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Lesen Sie das Editorial von JÄGER - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift JÄGER - epaper die aktuelle Ausgabe 4/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Jägerstreik ist keine Lösung

Dann lassen wir unsere Reviere verwaisen und sammeln kein Fallwild ein, dann werden die schon sehen, was sie davon haben.“

„Sollen sie die Antibaby-Pille verkirren, um die Wildschweinplage in den Griff zu bekommen, es dauert kein Jahr, und man wird uns rufen.“

„Wir wollen den Wolf nicht im Jagdrecht, denn dann müssen wir für seine Schäden haften. Die, die ihn wollten, sollen auch dafür sorgen, dass er wieder verschwindet.“

Diese Sätze stammen alle aus Facebook, der digitalen Erregungsgemeinschaft. Dort diskutieren inzwischen auch zigtausende Jäger aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Und erstaunlich viele von ihnen teilen die obigen Gedanken. Sie liebäugeln mit einer totalen Verweigerungshaltung, fühlen sich benachteiligt durch ideologische Jagdgesetze, den EU-Naturschutz oder die Wolfsansiedlung.

Dabei ist es genau diese Verweigerungshaltung, die uns nicht an den Verhandlungstisch zurück-, sondern weiter an den Rand des Geschehens bringt. Das Jagdrecht besteht – wie jedes Rechtsverhältnis – aus Rechten und Pflichten. Die Pflicht zur Hege ist ebenso Bestandteil davon wie das Recht zum Aneignen von Wildbret und Trophäe. Es wäre fatal, unsere Rechte auf dem Altar der Pflichtvergessenheit zu opfern. Denn am Ende stünde womöglich die Erkenntnis, dass es zwar ohne Jagd nicht geht – aber sehr wohl ohne Jäger. Zumindest ohne uns. Warum ich das glaube? Nun, da wäre zunächst eine neue Naturentfremdung in weiten Teilen urbaner Gesellschaften.

Dann die Tatsache, dass Deutschland das reichste Land in Europa ist. Und glauben Sie wirklich, dass die breite Masse einer kleinen Randgruppe wie uns Jägern nachweinen würde, wenn wir freiwillig den Dienst quittierten? Dann hätten Sie wohl auch für unmöglich gehalten, dass man sich als angefahrener Wolf aus Niedersachsen künftig in einem 10.000 Euro teuren, klimatisierten Wolfsanhänger in die Tierklinik nach Hannover fahren lassen kann, oder? Ist aber so. Im Naturschutz gibt es derzeit kaum einen Unsinn, den wir uns nicht leisten würden, solang er nur politisch gewollt ist. Leitbild vieler Jagdgegner ist in diesem Zusammenhang immer wieder das Kanton Genf in der Schweiz. Dort, so sagen sie, sei schließlich die Jagd abgeschafft worden – und die Natur regele sich wundersam von selbst. Das ist natürlich gelogen. Dort haben staatliche Ranger das Jagdregime übernommen – und erlegen auf Steuerzahlerkosten jährlich allein 500 Sauen.

Und warum soll eine solche Enteignung bei uns undenkbar sein? Und wäre diese „Institutionalisierung der Freudlosigkeit“ nicht irgendwie typisch deutsch? Würde sich so ein eigentumfeindliches Rangertum und hochbürokratisches Reduktions-Management in unseren Eigenjagden und Pachtrevieren nicht nahtlos eingliedern in die neue Mode des „Nicht-mehr-Strecke-Legens“, des verdrießlichen „Jagen-Müssens“ jener politisch korrekten Jagdkultur, die in unseren Landesforsten schon seit den 80ern auf dem Vormarsch ist?

Wer aber will so etwas? Sind das wirklich nur die Grünen? Mitnichten. Ab Seite 24 mehr stellen wir Ihnen einige exemplarische Drohkulissen vor, die zeigen, dass die Feinde der Jägerschaft nicht nur am Rand der Gesellschaft lauern, sondern auch im Mainstream der Medien – und leider manchmal sogar in der Jägerschaft selbst. Wir sind gespannt auf Ihre Reaktionen.

Ihr Lucas v. Bothmer

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Hatte diese Zeitung jahrelang als Printausgabe. Die alten Zeitungen stapeln sich bis an die Decke. E-Paper ist praktischer.
02.08.2016

Gute Mischung der Themen.
20.06.2016
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Das loben unsere Kunden.
Ich hatte ein Verständnisproblem und United Kiosk hat mich heiter zum richtigen Verständnis begleitet
22.03.2017  
Problem wurde wie immer schnell und unbürokratisch behoben.
22.03.2017  
super
22.03.2017  
sehr empfehlenswert
22.03.2017