EN Bibliothek  Bibliothek Unsere Zertifikate für Ihre Sicherheit

Zeitschrift Dialog - epaper

Deutsch-Polnisches Magazin über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

 - mehr 
Leseprobe  
epaper-Abo als Geschenk
4 Ausgaben pro Jahr
11,99 EUR*
epaper-Abo 11,99 EUR*
  • 12 Monate Dialog als digitale Zeitschrift lesen (4 Ausgaben)
  • Direkt nach Erscheinen verfügbar
  • Ihr eAbo von Dialog jederzeit online verwalten
  • Automatische Verlängerung
  • Bestellen Sie das epaper-Abo auch für eine abweichende E-Mail, z.B. als Geschenk
  • Kündigungsfrist: 2 Tage vor Ende des Bezugszeitraumes
  • viele weitere Vorteile entdecken
epaper-Abo
4 Ausgaben pro Jahr
11,99 EUR*
epaper-Abo 11,99 EUR*
  • 12 Monate Dialog als digitale Zeitschrift lesen (4 Ausgaben)
  • Direkt nach Erscheinen verfügbar
  • Ihr eAbo von Dialog jederzeit online verwalten
  • Automatische Verlängerung
  • Bestellen Sie das epaper-Abo auch für eine abweichende E-Mail, z.B. als Geschenk
  • Kündigungsfrist: 2 Tage vor Ende des Bezugszeitraumes
  • viele weitere Vorteile entdecken
epaper-Einzelheft
Ausgabe 120/2017 vom 20.09.2017
3,99 EUR*
epaper-Einzelheft 3,99 EUR*
  • Ausgabe 120/2017 sofort nach der Bestellung lesen
  • viele weitere Vorteile entdecken
Stöbern Sie im Archiv vonStöbern Sie im Archiv von
Dialog - epaper 

Ihre Vorteile bei der epaper-Bestellung

  • Mit dem Probeabo Dialog - epaper 30 Tage gratis testen
  • Mit dem Jahresabo 25% sparen im Vergleich zum Einzelheftkauf bei United Kiosk
  • Sofort loslesen oder Startdatum des Abos selbst bestimmen
  • Gratis Geschenkurkunde zum Ausdrucken mit persönlichem Gruß
  • Sicher und einfach bezahlen

    VISAMasterCardPayPalSEPA

  • Kostenloser Trusted Shops Käuferschutz für noch mehr Sicherheit
  • epaper auf 5 Geräten gleichzeitig lesen: im Web & per App
Dialog - epaper (PDF) für iPhone & iPadDialog - epaper im Google Play StoreDialog - epaper im Amazon Shop für Android Appsepaper lesen und United Kiosk Konto verwalten in der Bibliothek

Lesen Sie das Editorial von Dialog - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Dialog - epaper die aktuelle Ausgabe 120/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Mit Propaganda gegen die Europäische Union und Deutschland versucht die PiS-Regierung, ihre Macht zu festigen. Brüssel wird oft als bürokratisches Zentrum eines von Deutschland dominierten Imperiums charakterisiert. Man hat den Eindruck, die EU sei ein Fremdkörper und nicht eine Gemeinschaft souveräner Staaten, die Polen als gleichwertiges Mitglied mitgestaltet. Die Polarisierung in „wir“ und „sie“, die Perspektive der sich vom moralisch diskreditierten Westen abgrenzenden polnischen Festung, das sind weitere Motive der Propaganda nationalistischer Politiker. Die Mehrheit der polnischen Bürger, so die neueste Umfrage der Forschungsinstituts CBOS, reagiert auf diese EU-feindliche Rhetorik distanziert. 88 % der Polen befürworten Polens-EU-Mitgliedschaft. Eine absolute Mehrheit will Polen in dem Lager der EU-Länder sehen, die die weitere Integration der Union vorantreiben. Diese Ergebnisse decken eine interessante Diskrepanz auf zwischen stabil hohen Umfragewerten für die PiS und steigender Abneigung der polnischen Bürger gegenüber der antieuropäischen Propaganda des Regierungslagers. Der radikale Umbau des Staates, die Konzentration der Macht in den Händen einer Partei und die nationalistische Rhetorik des Regierungslagers haben zu einer neuen Politisierung der polnischen Gesellschaft geführt. Im Sommer dieses Jahres hat die außerparlamentarische Protestwelle einen neuen Höhepunkt erreicht. Ihre Bedeutung versucht Janusz A. Majcherek im neuesten DIALOG zu analysieren. Die Mehrheit der Bürger ist zunehmend besorgt, dass die Aufhebung der Gewaltenteilung nicht nur die polnische Demokratie schwächt, sondern Polen von der EU wegtreibt. Wie Piotr Buras in seinem Text im DIALOG zeigt, haben sich diejenigen Analytiker getäuscht, die in den letzten Jahren nur in einer negativen Europapolitik politisches Mobilisierungspotenzial gesehen haben. Nicht nur Franzosen, Niederländer und Deutsche, auch polnische Bürger sind immer öfter bereit, die europäische Werte- und Rechtsgemeinschaft gegen die nationalistische Welle und die Gefahren der internationalen Politik zu verteidigen. Dass europäischer Patriotismus, nationale Identität und regionale Verwurzelung kompatibel sind, zeigt sich vor allem in Europas Städten. Die Oberbürgermeister polnischer Metropolen sind heute die prominenten Verteidiger vielschichtiger Identitäten und politischer Offenheit. Das Posener Stadtoberhaupt Jacek Jaskowiak ist einer von ihnen. Die Reporter Wlodzimierz Nowak und Violetta Szostak versuchten in zahlreichen Gesprächen die vielen Facetten dieses Mannes zu erkunden. Fragmente der Gespräche finden Sie in diesem Heft, dessen Schwerpunkt Posen gewidmet ist. Auf halber Strecke zwischen Berlin und Warschau gelegen ist diese wunderschöne, traditionsreiche Messestadt eine Metropole des Pragmatismus.

Za pomoca propagandy skierowanej przeciwko Unii Europejskiej oraz Niemcom rzad PiS próbuje umocnic swoja wladze. Bruksela jest czesto charakteryzowana jako biurokratyczne centrum zdominowanego przez Niemcy imperium. Odnosi sie wrazenie, ze UE to cialo obce, a nie wspólnota suwerennych panstw, która Polska wspólksztaltuje jako jej pelnoprawny czlonek. Polaryzacja na kategorie „my” i „oni”, perspektywa polskiej twierdzy, odgradzajacej sie od moralnie zdyskredytowanego Zachodu, to kolejne motywy propagandy nacjonalistycznych polityków. Wedlug najnowszych badan CBOS, wiekszosc polskich obywateli na wroga Unii retoryke PiS reaguje z dystansem. 88 procent Polaków popiera czlonkostwo Polski w UE. Absolutna wiekszosc chcialaby widziec kraj w obozie tych panstw unijnych, które przyspieszaja dalsza integracje. Te wyniki ukazuja rozdzwiek pomiedzy utrzymujacymi sie wysokimi notowaniami poparcia dla PiS i rosnaca niechecia polskich obywateli wobec antyeuropejskiej propagandy obozu rzadowego. Radykalna przebudowa panstwa, koncentracja wladzy w reku jednej partii i nacjonalistyczna retoryka rzadu doprowadzily do nowej aktywnosci politycznej polskiego spoleczenstwa. Latem pozaparlamentarna fala protestu osiagnela nowy poziom. Jej znaczenie próbuje przeanalizowac w niniejszym wydaniu magazynu Janusz A. Majcherek. Wiekszosc obywateli jest coraz bardziej zaniepokojona, ze likwidacja trójpodzialu wladzy nie tylko oslabia polska demokracje, lecz odsuwa Polske od UE. Jak twierdzi Piotr Buras w swoim artykule, analitycy, którzy w ostatnich latach dostrzegali mobilizujacy potencjal polityczny tylko w negatywnej polityce wobec Europy, pomylili sie. Nie tylko Francuzi, Holendrzy czy Niemcy, ale równiez polscy obywatele sa coraz bardziej gotowi bronic europejskiej wspólnoty wartosci i praworzadnosci przeciwko fali nacjonalizmu i niebezpieczenstwom polityki miedzynarodowej. Przede wszystkim europejskie miasta pokazuja, ze europejski pa - triotyzm, tozsamosc narodowa i regionalne zakorzenienie mozna ze soba pogodzic. Prezydenci polskich metropolii to dzisiaj najbardziej prominentni obroncy zlozonych tozsamosci i otwartosci politycznej. Jednym z nich jest Jacek Jaskowiak, glowa miasta Poznania. Reporterzy Wlodzimierz Nowak i Violetta Szostak próbowali poznac rózne oblicza poznanskiego prezydenta w swoich z nim rozmowach. Fragmenty tych rozmów drukujemy w tym numerze DIALOGU, którego glównym tematem jest Poznan. To przepiekne, bogate w tradycje miasto targowe, lezace w polowie drogi miedzy Berlinem i Warszawa, stanowi metropolie pragmatyzmu.

Basil Kerski,
Chefredakteur
Redaktor naczelny
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Dialog - epaper die aktuelle Ausgabe 120/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
Mehr zeigen

Folgen Sie Dialog - epaper


Gerne informieren wir, die United Kiosk AG, Sie kostenlos per E-Mail über neue Ausgaben von Dialog - epaper, aktuelle Aktionen und andere Produkte, wie zum Beispiel angebotene Zeitungen oder Zeitschriften. Wenn Sie damit einverstanden sind, klicken Sie einfach nach Eingabe Ihrer Daten auf den Button „gratis abonnieren“ und erklären Sie damit Ihre Einwilligung.
Falls Sie keine Infos mehr bekommen möchten, können Sie Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft hier widerrufen.
Gerne informieren wir, die United Kiosk AG, Sie kostenlos per E-Mail über neue Ausgaben von Dialog - epaper, aktuelle Aktionen und andere Produkte, wie zum Beispiel angebotene Zeitungen oder Zeitschriften.
Mehr zeigen

Steckbrief von Dialog - epaper

Lieferzeit Abo sofort, mit der aktuellen Ausgabe
Lieferzeit sofort
Erscheint quartalsweise , 4 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
Zugriff nach der Registrierung online in der Bibliothek lesen & als PDF downloaden

* inkl. Mehrwertsteuer und Servicepauschale für Einrichtung und Versand

Stöbern Sie im Archiv von Dialog - epaper

TrustedShops Bewertung
-/5.0 
noch keine Produktbewertungen für Dialog - epaper
Leser und Leserinnen, die Dialog - epaper bestellt haben, bewerten dieses Produkt sicher über Trusted Shops. Sagen Sie uns Ihre Meinung:
Jetzt bewerten