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Lesen Sie das Editorial von Dialog - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Dialog - epaper die aktuelle Ausgabe 122/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Editorial
Es war ein Tag, der das Leben von Polen und Deutschen verändert hat. Vor zehn Jahren, am 21. Dezember 2007 wurden die Grenzkontrollen an Oder und Neiße aufgehoben, der Schengen-Raum nach Osten erweitert. Für Millionen von Polen erfüllte sich der Traum vom Europa ohne Grenzen, viele Deutsche fürchteten aber, dass mit der Abschaffung von Schlagbäumen der Schutz vor Kriminalität und billigen Dienstleistungen wegfalle. Das Schengener Abkommen war 1985 im luxemburgischen Ort Schengen zwischen fünf westeuropäischen Ländern unterzeichnet worden. Mit dem Vertrag schafften die Mitgliedstaaten die Grenzkontrollen ab. 2007 traten Polen und sieben weitere mittelosteuropäische EU–Mitglieder dem Abkommen bei. Zehn Jahre nach dem historischen Ereignis haben wir uns in der DIALOG-Redaktion gefragt, wie die Schengen- Osterweiterung die deutsch-polnische Grenzregion verändert hat?
Wir baten profilierte Journalisten wie Bogdan Twardochleb und Joanna Maria Stolarek, die grenzenlosen Grenzerfahrungen zu beschreiben. In ihren Texten, die wir im neuen DIALOG publizieren, gehen sie zwar schwierigen Themen, wie zum Beispiel der Kriminalität, nicht aus dem Weg, doch sie betonen die positiven Folgen der Schengen-Erweiterung: die verkürzte mentale Distanz zwischen Deutschen und Polen, die neue Infrastruktur und die neuen Verbindungen zwischen den Menschen. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke zog vor wenigen Wochen auf einer Veranstaltung der Stiftung Genshagen eine positive Bilanz der Grenzöffnung: „Kilometerlange Staus gehören der Vergangenheit an. Grenzüberschreitender Handel und Tourismus entwickelten sich rasant. Auf die grenzüberschreitende Kriminalität reagieren wir mit grenzüberschreitender Kriminalitätsbekämpfung.“
Brandenburg verdanke, betonte Woidke, sein Wachstum in den vergangenen Jahren auch dem intensiven Austausch und dem Zuzug von Polen. Die Rede von Brandenburgs Regierungschef ist ein interessantes Zeugnis unserer Zeit: In ihr klang nicht nur Zufriedenheit über das Erreichte, sondern auch die Sorge darüber durch, dass der zunehmende Wunsch nach Schutz vor den Folgen der europäischen Integration und Globalisierung bei vielen Europäern eine Sehnsucht nach neuen Grenzen und Mauern geweckt hat. Eine positive Bilanz des Wegfalls der deutsch-polnischen Grenzkontrollen ist heute mehr nur als ein Plädoyer für den Erhalt des Schengen- Abkommens, es ist vor allem ein Engagement für die Stärkung der europäischen Integrationsidee in Zeiten wachsenden Nationalismus.

Basil Kerski
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04.01.2018
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