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Lesen Sie das Editorial von ZTS Zeitschrift für Theoretische Soziologie - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift ZTS Zeitschrift für Theoretische Soziologie - epaper die aktuelle Ausgabe 2/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Fünf Jahre ZTS
Die Zeitschrift für Theoretische Soziologie kann mit dem Erscheinen dieser Ausgabe, mit dem zweiten Heft des Jahres 2017, auf nun fünf Jahre erfolgreicher Arbeit zurückschauen. Für gewöhnlich ist der Takt von Jubiläen auf einen Rhythmus eingestimmt, der frühestens bei einem Jahrzehnt die erste Zäsur setzt. Aber angesichts der Situation auf dem Markt der Printmedien, vor allem im Felde verhältnismäßig stark spezialisierter Fachzeitschriften, kann sich ein halbes Jahrzehnt durchaus sehen lassen. Es bedeutet nicht, zu vieles auszuplaudern, wenn an dieser Stelle von Seiten der Herausgeber daran erinnert wird, dass es 2012 in der eher informellen Zone der Diskussion über eine Zeitschriftengründung nicht wenige Kommentare gab, die trotz wohlwollender Haltung der Initiative wenig Aussichten auf eine nennenswerte Überlebensdauer bescheinigten. Die erste Klippen auf dem Weg vorbei an der Not, das Erscheinen wieder einzustellen zu müssen, sind indessen genommen, nicht zuletzt aufgrund des unerschöpflichen Engagements für die Sache von Seiten des Verlages, ganz besonders von Frank Engelhardt, dem die Herausgeber und Redakteure der ZTS an dieser Stelle ganz herzlich danken möchten. Dank gebührt ebenso den unermüdlichen, zuverlässigen und ideenreichen Mitarbeitern der Redaktion: Fabian Anicker, Michael Gubo, Peter Isenböck und Jasper Korte, die sich keineswegs auf die ohnehin schon herausfordernde und arbeitsintensive Verwaltung des redaktionellen Austausches mit Autoren, Autorinnen, Gutachtern, Gutachterinnen und mit Verlagen oder auf die technische Bearbeitung von Manuskripten beschränkt haben, sondern die stets an der internen Debatte über thematische Ausrichtungen, über die Auswahl möglicher Diskussionsforen und über die längerfristigen Linien der Agenda der ZTS intensiven Anteil genommen haben. Nach allem, was aktuell intern bei der Arbeit an der ZTS zu beobachten ist, wird dieses Engagement auch in Zukunft so leicht nicht zu entmutigen sein. Und das ist ein Faktor, auf den die Herausgeber nur sehr indirekt einwirken können, auf dessen Wirkungen sie stattdessen immer wieder aufs Neue vielleicht überrascht, bestimmt aber erfreut aufbauen können. Angedeutet werden sollte deshalb durchaus am Rande, dass die ZTS, die sich zum Ziel gesetzt hat, wenigstens hier und da höchst unberechenbare katalytische Effekte innerhalb des Faches zu erzeugen, mit dieser Absicht auf jeden Fall in der internen Diskussionskultur der Redaktion sehr erfolgreich ist.

Getragen wird indessen der Prozess der allmählichen Institutionalisierung einer Fachzeitschrift, der mühsame und langatmige Versuch eines Publikationsorgans, gleich einer hartnäckigen Kletterpflanze ihre Wurzeln Schritt um Schritt in den Steilwänden eines weit gefächerten soziologischen Diskurses zu verankern, in erster und letzter Instanz von der Leserschaft und von den Autoren und Autorinnen. Wir bedanken uns an dieser Stelle deshalb auch für die langsam aber sicher anschwellende Resonanz beim »Publikum «, die sich einerseits in der Zahl und der Qualität der Einsendungen von Manuskripten, andererseits in der wiederum an Publikationen ermesslichen Wahrnehmung der ZTS in der Fachdiskussion zum Ausdruck bringt.

Die Theoriedebatte geht weiter, und das halbe Jahrzehnt ist Anlass genug, die von Seiten der Herausgeber mit der Einrichtung der ZTS verbundenen Absichten auf ihre Probe an der Wirklichkeit hin zu betrachten. Nicht, dass in der Kürze des Zeitraums der Erscheinung der ZTS und, nicht zu vergessen, einer Reihe von Sonderbänden, auf markante Spuren innerhalb des soziologischen Diskurses zu hoffen wäre, die sich ein einzelnes, am Rande des Spektrums vorerst sachte vibrierendes Forum für Diskussionen zurechnen könnte. Über die Strecke von zehn erschienenen Einzelheften hinweg hat sich jedoch hinreichend Material angesammelt, das es erlaubt, die Ankündigungen vom Herbst 2012 beim Worte zu nehmen: zu den erklärten Selbstverpflichtungen der ZTS gehörten vor allem die Intention zu einer »ökumenischen« Publikationsstrategie und das Bekenntnis, die »relative Autonomie« einer theoretischen Soziologie unterstützen zu wollen, die sich zum Ziel setzt, Arbeit an den Grundlagen der Soziologie mit Bemühungen um eine Integration der Soziologie als einer empirischen Disziplin zu koppeln.
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Sprache Deutsch
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Kategorie Zeitschriften für Pädagogik

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