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Lesen Sie das Editorial von ZTS Zeitschrift für Theoretische Soziologie - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift ZTS Zeitschrift für Theoretische Soziologie - epaper die aktuelle Ausgabe 1/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Die erste Ausgabe der Zeitschrift für Theoretische Soziologie im Jahr 2018 wartet mit einer Fülle von Themen auf, denen im Fach aber auch in den bisherigen Ausgaben unserer Zeitschrift nicht immer genügend Achtung geschenkt wurde. So sind wir froh mit dem rechtssoziologischen Beitrag von Marc Mölders eine indirekte Fortsetzung des Themenschwerpunktes »Macht und Recht« der Ausgabe 2015/1 gefunden zu haben. Der Beitrag von Mölders plädiert dafür, auch im Bereich der Rechtssoziologie differenzierungs- und übersetzungstheoretische Argumente stärker zu berücksichtigen und zeigt am Fall der Beeinflussbarkeit von Richter_innen, inwieweit das Rechtssystem sich durch Interaktion und Publizität zu Übersetzungen anregen lässt.

Desweitern findet sich im Beitrag von Rainer Schützeichel eine Bearbeitung des gesellschaftlich außerordentlich relevanten, bis auf wenige Ausnahmen aber nicht wirklich theoretisch durchdrungenen Themas der Demütigung und ihrer Realisierung in verschiedenen sozialen Kontexten.

Im Forum diskutieren wir diesmal Aron Sahrs Buch »Das Versprechen des Geldes«. Das Buch und den einführenden Beitrag ins Forum von Sahr kommentieren Jürgen Beyer, Christopher Deutschmann, Oliver E. Kuhn, Andreas Langenohl und Hanno Pahl. Die Replik von Sahr rundet, wie gewohnt, das Forum ab.

Dann möchten wir ein neues Format der Zeitschrift vorstellen: Neben dem Forum, in denen aktuelle Neuerscheinungen diskutiert werden, haben wir die Rubrik »Debatte« eingeführt. Hier sollen in Zukunft Fragen des Faches diskutiert werden, die sich nicht über die Diskussion einzelner Theorievorschläge führen lassen, sondern in denen das Große und Ganze zur Diskussion steht, so dass manchmal auch keine klar zu ziehende Grenze zwischen wissenschaftspolitischen und theoretischen Sachfragen besteht. Den Auftakt für das neue Format machen ein Beitrag von Hartmut Esser und eine Erwiderung darauf von Stefan Hirschauer, in denen anlässlich der Gründung der Akademie für Soziologie die theoretischen Fronten abgeklärt werden. Eine von den Herausgebern und der Redaktion verfasste Einleitung ins Thema haben wir der Debatte voran gestellt. Wir bedanken uns bei allen, die mit ihren Beiträgen das Heft mit Leben gefüllt und selbstverständlich auch bei allen Gutachter_innen, die mit ihrer wertvollen Arbeit zum Gelingen beigetragen haben.

Mit Betroffenheit hat uns die Nachricht vom Tode Heiner Ganßmanns erreicht, der noch Interesse am Mitwirken beim Forum dieses Heftes zeigte. Leider kam es nicht mehr dazu. Wir sprechen seinen Angehörigen, seinen Kolleginnen und Kollegen unser Beileid aus.

Die Redaktion
Münster im Mai 2018
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift ZTS Zeitschrift für Theoretische Soziologie - epaper die aktuelle Ausgabe 1/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Steckbrief von ZTS Zeitschrift für Theoretische Soziologie - epaper

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Nächste Ausgabe 2/2018 am 05.12.2018
Erscheint halbjährlich , 2 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Zeitschriften für Pädagogik

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