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„CHALLENGES CRACK YOU OPEN“


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Laufzeit - epaper ⋅ Ausgabe 1/2023 vom 14.12.2022
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LAUFZEIT: Timothy, was ist anstrengender, der Pacific Crest Trail oder eine Promotion-Tour in Europa?

Timothy Olson: Haha, der PCT war definitiv härter, aber viele Termine zu haben, kann auch ermüdend sein. Wenn du mich fragen würdest, ob es anstrengender ist, drei Kinder aufzuziehen, als den PCT zu laufen, dann wäre meine Antwort nicht mehr so eindeutig. Der PCT war das Herausforderndste, was ich jemals in meinem Leben gemacht habe. Es hat mich auf jede erdenkliche Art und Weise gefordert. So wie mich mein Leben insgesamt häufig vor große Aufgaben gestellt hat. Der Unterschied ist, dass ich beim PCT diese Herausforderung ganz bewusst und aus freien Stücken gesucht habe. Wenn man die Möglichkeit bekommt, sich freiwillig so etwas zu stellen, das Unbequeme anzunehmen und zu umarmen, dann ist man für echte Hürden, die einem das Leben in den Weg stellt, vorbereitet. Dann blickt man zurück und erinnert ...

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... sich an schwierige Momente, die man damals bewältigt hat. Ich würde also sagen, egal, wo ich bin und was ich tue, ich bringe den PCT überall mit hin.

Der PCT, oder das Laufen an sich, hat dir also Dinge beigebracht, die du im täglichen Leben nutzen kannst?

Ja, ich glaube, es ist die Natur, die mir viel beibringt, wenn ich auf den Trails laufe. Wenn ich da draußen bin, fühle ich mich kleiner. Meine Probleme werden unwichtiger. Die Natur verschafft mir eine neue Perspektive.

Kannst du unserer deutschen Leserschaft erklären, was das Besondere am PCT ist? Was macht ihn für Ultraläufer so interessant?

Es gibt in den USA drei lange Trails, die nur zu Fuß oder auf einem Pferd betreten werden dürfen. Der PCT ist einer von ihnen. Er führt einmal durchs ganze Land, von der mexikanischen Grenze im Süden bis zur kanadischen Grenze im Norden. Komplett auf Wanderwegen. Es gibt unterschiedliche Klimazonen, die man durchquert. Heiße Wüsten mit 40 °C bis hin zu schneebedeckten Bergen und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Die Kontraste der Landschaften und des Wetters verlangen einem alles ab. Gleichzeitig ist es wunderschön, diese Veränderungen zu beobachten und die Vielfalt der Tierwelt zu sehen. Es gab nie einen Moment der Langeweile, weil meine Sinne die ganze Zeit so geschärft waren. Ich durfte nicht umknicken oder auf eine Schlange treten, denn man ist für lange Zeit allein in der Wildnis. Man sieht für sehr lange Zeitabschnitte keine Autos oder Menschen.

Anders als auf Wanderwegen hier in Deutschland.

Ja, es ist nicht so, dass in jedem Tal ein Örtchen ist. Manchmal dauert es Ewigkeiten.

Im Film sagt dein Trainer, dass dich deine ganze Karriere als Läufer auf dieses Abenteuer vorbereitet hat. Gleichzeitig erzählst du von persönlichen Krisen, die du vor deinem Einstieg ins Laufen durchlebt hast. Du hast Drogen genommen, wurdest später beim Dealen erwischt und verhaftet. Würdest du sagen, dein ganzes Leben hat dich auf diesen langen Lauf vorbereitet?

Die zehn bis zwölf Jahre als Ultraläufer spielen sicher eine große Rolle. Die 100-Meilen-Läufe, in denen ich gelernt habe, wie mein Körper funktioniert. Aber du hast recht, eigentlich geht es viel weiter zurück bis in meine Kindheit. Viele Menschen haben in ihrem Leben Nöte oder Traumata erlebt. Ich auch in meiner Kindheit. Ich kam zu der Annahme, die Welt sei gegen mich, ich sei ein Opfer. Mir passierten viele schlechte Dinge. Es war wie ein Strudel nach unten. Ich war depressiv und fühlte mich verloren. Es gab in meinem Umfeld keine Menschen, die mir den richtigen Weg zeigen konnten. Ich entdeckte Drogen und Alkohol. Plötzlich fühlte ich mich stark. Ich habe eine Maske aufgesetzt, hinter der ich mich verstecken konnte. Ich konnte nicht mehr ohne diese Maske. Es ging immer weiter bergab, ich habe mich mit Alkohol und Tabletten zugeschüttet, wurde schließlich beim Drogenverkauf geschnappt und sogar inhaftiert. Es gab Momente, in denen ich mich umbringen wollte. Es gab Momente, in denen ich genug Zeug genommen habe, um genau das zu erreichen, aber trotzdem am Leben blieb. Immer wieder gab es Aha-Momente, in denen ich dachte: Ich möchte ein anderes Leben führen. Aber es hat Zeit gebraucht, bis ich langsam aus diesem tiefen Loch, das ich mir selber gegraben habe, herausfand. Diese Tiefpunkte erlebt zu haben, da rauszukommen und zu bemerken, dass es so viele Sachen gibt, für die es sich lohnt zu leben, dass ich mich ändern will. Das …

… führt schlussendlich wieder zum PCT …

Genau. Die Erkenntnis, dass es Aufs und Abs gibt. That life is not happening to me, it’s happening for me. Ich lernte, dass ich meine eigene Realität schaffen kann. Die Beschäftigung mit mir selbst und Meditation haben mir sehr dabei geholfen, mich zu reparieren und in gewisser Weise zu reprogrammieren. Aus der Haltung „Das Leben ist so gemein zu mir“ wurde „Das Leben lehrt mich wichtige Lektionen“. Der PCT hat dazu geführt, dass ich Teile meines Lebens wiedererlebt habe, aber dann aufgestanden bin, mich abgestaubt habe und den nächsten Schritt nach vorne getan habe. Es gab Situationen, da wollte ich auf dem Trail abbrechen, wie im Leben auch, aber ich habe mich entschieden, eine Person zu sein, die nicht aufgibt, weitermacht und versucht, anderen Menschen Mut zu spenden.

Die Parallelen werden im Film deutlich. Die Hochs und Tiefs der Landschaft. Die giftigen Schlangen und Pflanzen am Wegesrand als Metapher. Machst du dir über solche Zusammenhänge Gedanken?

Ja, sehr sogar. Ich habe auf dem Trail viel darüber nachgedacht. Über dunkle Stellen, die im Schatten liegen, in denen Gifteiche und Giftefeu wachsen, die einen schlimmen Ausschlag verursachen können. Da sollte man sich also fernhalten. Eine andere Pflanze, ich nenne sie pinker Pudel, wächst vor allem auf verbrannter Erde. Aber je mehr Sonne auf sie scheint, desto mehr zieht sie sich zurück. Manche unangenehmen Dinge brauchen manchmal nur ein bisschen Licht. Ich habe mir vorgestellt, biegsam zu sein und jede Herausforderung anzunehmen. Wie Bambus: leicht biegsam, aber schwer zu brechen.

Deine Familie ist dir sehr wichtig. Sie hat dich während des Laufs unterstützt. Deine beiden Söhne tragen die Haare wie du, sie ähneln dir sehr. Inwiefern möchtest du deinen Kindern durch das Laufen ein Vorbild sein?

Da denke ich viel drüber nach. Es war für mich klar, dass ich den Rekordversuch nur mit Unterstützung machen wollte, um meine Familie zu involvieren und ein gemeinschaftliches Erlebnis zu haben. Ich respektiere jeden, der so etwas allein macht. Das war aber nicht mein Plan. Ich wollte das Abenteuer mit meinen Jungs teilen. Sie sehen zu können, war das Highlight des Tages. Wir haben auch vorher schon sehr viel Zeit mit ihnen in der Natur verbracht. Nie erzwungen, sondern spielerisch. Am Ende des Tages kann man seinen Kindern viel erzählen, aber am wichtigsten ist es, ihnen ein gutes Vorbild zu sein.

Was möchtest du ihnen beibringen?

Ich glaube, sie sehen, dass ich hart arbeiten kann. Ich möchte aber auch Werte wie Autonomie und Selbstverwirklichung vermitteln. Oder ihnen beibringen, ihrer Intuition zu vertrauen. Wenn wir im steinigen Gelände waren und ich ihnen, wie ein typischer besorgter Vater ständig zurief, sie sollen bloß aufpassen, sind sie viel häufiger hingefallen, als wenn ich sie einfach habe machen lassen. Ich möchte eine Atmosphäre schaffen, die es meinen Kindern ermöglicht, sie selbst zu sein.

„ES GEHT DARUM, HUMOR IN ALL UNSEREN NEUROSEN ZU FINDEN UND ETWAS AUS SOLCHEN SITUATIONEN ZU LERNEN.“

TIMOTHY OLSON

Gibt dir das Vatersein extra Kraft fürs Laufen?

Absolut. Wenn man Eltern wird, wird man viel selbstloser, man möchte sich um andere kümmern. Man lernt, mit weniger Schlaf oder manchmal auch weniger Nahrung auszukommen. Keine schlechte Vorbereitung für einen langen Ultralauf. Der ganze Prozess des Elternseins zeigt, dass man viel mehr Kraft hat, als man jemals für möglich gehalten hat. Das ist das Schöne daran, etwas aus der Komfortzone gedrückt zu werden, wenn man wie ein Muskel etwas gedehnt und gestretcht wird. Als Läufer muss man lernen, an seinen Schwächen zu arbeiten. Das hat mir das Vatersein ganz sicher beigebracht. Zum Beispiel bin ich an meinem längsten Tag auf dem PCT rund 104 Kilometer gelaufen. An dem Tag habe ich nach 70 Kilometern meine Familie gesehen – zum ersten Mal seit ein paar Tagen. Das hat mir so viel Kraft gegeben, dass ich die nächsten 30 Kilometer viel schneller als gedacht geschafft habe. Ich habe mich einfach richtig stark gefühlt.

Du hast bereits erwähnt, dass du meditierst. Wie bist du dazu gekommen?

Ich wurde in meiner Ausbildung zum Masseur darauf gebracht. Dort habe ich nicht nur viel über die Funktionen der Muskeln gelernt, sondern bin zum Trailrunning gekommen und habe zusätzlich etwas über Achtsamkeit und Meditation gelernt. Die Kombination dieser drei Dinge hat mich fasziniert. Ich habe angefangen, das Gelernte mit in die Berge zu nehmen. Ich wollte sehr bewusst alles wahrnehmen. Von Moment zu Moment, mit offenem Herzen, urteilsfrei. Alles mit meinen Sinnen wahrnehmen und offen für das sein, was der Tag mir zeigen wird. Natürlich haben mich auch dort Dinge frustriert und die innere Ruhe ist verschwunden. Das hat mich motiviert, weiter dranzubleiben. Besonders als ich mich dann irgendwann hingesetzt habe, um zu meditieren, habe ich mich verändert. Auf einer Matte zu sitzen, nur mit meinem Atem und den aufkommenden Gedanken und diese nicht zu bewerten. Ich vergleiche es oft mit Wolken am Himmel. An manchen Tagen sind es nur vereinzelte Wolken am blauen Himmel. An anderen Tagen ist es dunkel und stürmisch. So wie die Gefühle und Gedanken, die wir haben. Zu wissen, dass man wie ein Flugzeug durch die Wolken fliegen kann, durch alle Turbulenzen und Sorgen hindurch, und dass über den Wolken immer blauer Himmel herrscht. Da hinzukommen, das ist Meditation für mich.

Meditierst du auch während des Laufens?

Ja. Auf dem PCT habe ich jeden Morgen mit einer Atemübung angefangen, bei der ich meinen Atem angehalten habe. Das habe ich direkt nach dem Aufstehen gemacht. Nach dem Frühstück bin ich langsam losgelaufen, um warm zu werden. Nach etwa einer Viertelstunde habe ich mir einen Stein gesucht, auf den ich mich setzen konnte und habe meditiert. Während des Laufens mache ich häufig einen Body-Scan. Ich gehe meinen Körper durch und versuche mich in verschiedene Bereiche einzufühlen.

Aber natürlich bin ich auch nur ein Läufer, der sich ablenken lässt – von der Blume am Wegesrand oder den offenen Rechnungen, die noch gezahlt werden müssen. Das alles passiert mir auch noch.

Was passiert, wenn du aus der Achtsamkeit rausgerissen wirst, sagen wir, wenn du deinen Fuß gegen einen Stein stößt. Wie bringst du dich zurück in den Achtsamkeitsmodus?

Indem ich rücksichtsvoll und barmherzig mit mir selbst umgehe. Während ich früher sauer auf den Stein geworden wäre, versuche ich heute humorvoll „Danke, lieber Stein! Danke für die Erinnerung!“ zu sagen. Auf dem PCT musste ich über viele umgefallene Bäume steigen, was mit zunehmender Erschöpfung und körperlichen Beschwerden nicht leicht war. Es wäre leicht gewesen, frustriert zu werden und den Trail zu verfluchen. Warum sind so viele fucking Bäume umgefallen? Aber wenn man dann feststellt, dass man gerade einen Baum beschimpft und die Absurdität begreift, kann man genauso gut über die Situation lachen. Es geht darum, Humor in all unseren menschlichen Neurosen zu finden und etwas aus solchen Situationen zu lernen. Oft hilft mir auch, mich wieder auf meinen Atem zu hören oder den Bodenkontakt meiner Füße wahrzunehmen.

Du hattest auf dem PCT körperliche Beschwerden. Dein Schienbein hat dir zu schaffen gemacht. Wie ist es mit Schmerz und Achtsamkeit? Will man sich nicht lieber von ihm ablenken, als den Fokus darauf zu legen?

Man will den Schmerz keinesfalls bei jedem Schritt spüren. Im Film ist zu sehen, wie schmerzhaft manche Abschnitte für mich waren. Ich wollte aber nicht, dass es eine Geschichte über einen Mann wird, der seinen kaputten Körper über den PCT schleppt. Ich glaube, dann hätte ich aufgehört. Also wenn es richtig schlimm gewesen wäre. Wobei, es war richtig schlimm! (lacht) Ich schätze, ich habe durch meine Erfahrung ein gutes Körpergefühl, das mit erlaubt hat, weiter zu laufen, ohne Dinge zu verschlimmern. Akzeptanz ist dabei sehr wichtig. Ich konnte da draußen nichts anderes machen, keinen chirurgischen Eingriff oder dergleichen. Ich habe ein Vertrauen gehabt, dass es besser werden würde, und das tat es schlussendlich auch. Ein kleines Wunder.

Jeden Tag aufstehen und von vorne anfangen, sich immer wieder neu motivieren. Ist Routine etwas, das dir Kraft gibt?

Ja, sehr sogar. Für mich ist es hilfreich, Dinge zu strukturieren. Das hilft meinem Gehirn dabei gut zu funktionieren. Deshalb habe ich meine Meditationsroutine auch direkt am Morgen.

Du sagst im Film „Challenges crack you open“, Herausforderungen brechen oder knacken dich auf. Was hast du in dir gefunden?

Eine tiefe Liebe für mich selbst, die Menschheit und die Natur. Ein Gefühl der Verbundenheit zu allem. Ich fühlte mich sehr offen und verbunden. Wenn du dich in dieser Weise öffnest oder – um im Bild zu bleiben – aufgebrochen wirst, dann geht das positive Licht überall hin. Der PCT hat nicht nur Highlights hervorgebracht, einen Sieg oder ein makelloses Beispiel von körperlicher Fitness. Viel mehr hat dieser Lauf auch Dinge von mir zum Vorschein gebracht, die ich früher als hässlich empfunden habe und nicht mochte. Sich so zu öffnen, zeigt die ganze Bandbreite einer Persönlichkeit. Und das ist etwas sehr Schönes und Besonderes.

Wie geht es nun für dich weiter?

Ich hatte die Befürchtung, dass nach einem so großen Projekt die Liebe zum Laufen etwas nachlassen würde. Mir macht Laufen aber nach wie vor sehr viel Spaß. Lange Distanzen, die Trails – es gibt noch so viele schöne Orte auf der Welt, die es zu entdecken gilt. Andererseits haben wir gerade ein neues Baby bekommen, um das meine Frau und ich uns bestmöglich kümmern wollen. Darüber hinaus arbeite ich als Coach und möchte anderen Läufern dabei helfen, ihre Ziele mit Reflexion, Achtsamkeit und Meditation zu erreichen.

Vielen Dank für das Gespräch.