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DEINE RUHE liegt in dir selbst


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Herzstück - epaper ⋅ Ausgabe 5/2022 vom 04.08.2022

Bist du auch manchmal beunruhigt, traurig und gestresst? Spürst du Angst oder Verzweiflung? Vielleicht fehlt dir die Leichtigkeit, die du einmal besessen hast. Dieses wunderbare Gefühl, durchs Leben nicht mühsam stapfen, sondern tanzen zu wollen! Kleine und größere Glücksflashs sind schon seit einer ganzen Weile ausgeblieben. Statt deine Tage lächelnd und mit Freude zu verbringen, kämpfst du dich durch deine Aufgaben und Pflichten. Du spürst das brennende Bedürfnis, dass endlich alles gut wird! Und findest einfach keinen Trost. Die Zeiten, in denen wir leben, sind aber auch schwierig genug! Erst hat uns die Coronapandemie genommen, was wir so dringend brauchen: die vertrauensvolle, heitere Unbeschwertheit im Kreis anderer Menschen. Dann kam der Krieg in seiner unfassbaren Grausamkeit. Und als wäre das nicht längst genug, schwebt über uns weiterhin die extreme Bedrohung des Klimawandels. Alles drei ...

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Bildquelle: Herzstück, Ausgabe 5/2022

Wenn du das Leben mit offenem Herzen wahrnimmst, begegnet es dir in seiner ganzen Schönheit. Vor allem die Natur kann trösten und Kraft schenken
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... hat Auswirkungen auf unser Sicherheitsgefühl. Das Vertrauen, dass alles, was geschieht, seine Richtigkeit hat – das kann man sehr leicht verlieren. Wir spüren die Gefahr für uns und unser Überleben. Und stürzen von einem Albtraum in den nächsten.

„Stelle dir jeden Morgen diese drei Fragen: Was ist gut in meinem Leben? Worüber kann ich glücklich sein? Wofür kann ich dankbar sein?“

HENRY DAVID THOREAU

„An keinen ruhigeren und sorgenfreieren Ort kann man sich zurückziehen als in seine eigene Seele.“

MARC AUREL

WIR BRAUCHEN ZUFLUCHT

Endlich Frieden – wie großartig das wäre! In einer Welt ohne Bedrohungen könnten wir uns sicher und stark fühlen! Im Frieden wären wir gelassen, ausgeglichen und unbeschwert. Wir wären ganz bei uns und könnten jeden Augenblick genießen. Es fiele uns leicht, uns selbst und anderen zu vertrauen. Wir wären voller Dankbarkeit und Lebensfreude. Doch in Wirklichkeit hören wir von dem unermesslichen Leid anderer, fühlen mit und wissen nichts, was wir dagegen tun könnten. Mitunter sind wir so trostbedürftig, dass wir uns am liebsten verkrümeln und verkriechen würden. Dann wieder fahren wir alle Stacheln aus und machen uns und anderen die schlimmsten Vorwürfe. Wir halten uns Schwäche vor und Egozentrik, hadern mit unserer Labilität. Statt uns in schweren Zeiten besonders viel Gutes zu tun, gehen wir hart mit uns ins Gericht. Dabei bräuchten wir gerade jetzt etwas völlig anderes: Nämlich Freundlichkeit, Liebe und Mitgefühl. Für andere, die in Not sind. Aber auch für uns selbst. Denn wenn die Welt aus den Fugen gerät, ist es allerhöchste Zeit, uns fürsorglich um uns selbst zu kümmern. Nur so bleiben wir bei Kräften, wenn alles taumelt und torkelt, Krisen uns aus der Bahn werfen und das Leben fragil und schwierig erscheint.

Zu unserem großen Glück haben wir ihn immer und jederzeit zur Verfügung: diesen lichten, ruhigen Raum in uns, der Zuflucht bieten kann. In ihm erfahren wir Geborgenheit, sind wir gelassen und frei. Und wir spüren einen inneren Frieden, der uns weit und stark macht.

„An keinen ruhigeren und sorgenfreieren Ort kann sich der Mensch zurückziehen als in seine eigene Seele“, schrieb schon der Stoiker Marc Aurel. Aber wie sorgen wir dafür, dass diese Seele ein ruhiger und sorgenfreier Ort ist? Und wie gewinnen wir das Gefühl der Kontrolle zurück, das uns schmerzlicherweise verloren gegangen ist?

TIPPS FÜR KÖRPER, GEIST & SEELE SO FINDEST DU GEBORGENHEIT

Vieles kannst du tun, um dich zu stärken und inneren Frieden zu finden. Hier sind ein paar Möglichkeiten. Probiere aus, was dir gefällt, und integriere es in deinen Alltag …

UMARME DEINEN KÖRPER

• Stille die Bedürfnisse deines Körpers! Achte auf viel Schlaf, schränke deinen Kaffee- und Alkoholkonsum ein.

• Gönne dir tägliche Bewegung an der frischen Luft, das stärkt deine körperliche, aber auch deine seelische Gesundheit. Wenn du magst: Schiebe regelmäßig Kräftigungsübungen ein.

• Ernähre dich frisch, vielseitig und mit Freude.

• Reduziere Stress.

• Verbinde dich immer wieder mit deinem Atem, vertiefe ihn zur Bauchatmung, betone das Ausatmen.

• Lege in stressigen Zeiten immer wieder deine Handinnenflächen aneinander. Berühre mit beiden Händen deine Oberarme und halte sie fest. Nimm dein Gesicht in deine Hände, als würdest du einem anderen Menschen gut zureden.

• Erlerne Entspannungstechniken wie Progressive Muskelentspannung oder Tai-Chi.

BERUHIGE DEINEN GEIST

• Setze deinem Nachrichtenkonsum und deinen Aktivitäten auf Social Media bewusst feste Grenzen. Verbanne elektronische Geräte aus dem Schlafzimmer. Genieße, statt zu daddeln, lieber ein Bad oder lies ein Buch.

• Relativere deine Situation: Es mag zwar gerade alles schrecklich sein, aber auch das Schreckliche geht vorbei.

• Lege Sorgenzeiten fest! Zwanzig Minuten lang darfst du dir jeden Tag richtig Sorgen machen. Solltest du tagsüber irgendwann einen sorgenvollen Gedanken haben: Verschiebe ihn auf deine Sorgenzeit.

• Finde positive Affirmationen! Suche nach Sätzen, die dich stärken und dir Zuversicht schenken. Schreibe sie auf und sieh sie dir immer wieder an.

• Sprich mit dir selbst. Wenn dich negative Gedanken bestürmen: Unterhalte dich mit ihnen. Du kannst sie zurechtweisen, ihnen Verständnis entgegenbringen oder mit ihnen scherzen, du kannst sie beruhigen, in ihre Schranken weisen oder einfach fortschicken.

• Suche das Gute im Schlechten! Schreib auf, was dich dankbar macht und worüber du dich gefreut hast.

• Praktiziere Achtsamkeit! Indem du mehrmals am Tag im Hier und Jetzt bist, ohne zu werten, senkst du nachhaltig dein Stresslevel.

SEI SOZIAL

• Verbinde dich mit anderen Menschen. Erlaubt euch, auch und gerade in schwierigen Zeiten miteinander fröhlich zu sein. Jedes Lächeln, das ihr euch schenkt, jedes gemeinsame Lachen, jede Umarmung ist unendlich kostbar!

• Hilf anderen! Spende Menschen in Not Geld oder Kleidung, höre ihnen zu, unterstütze sie. Alles, was du für andere tust, fließt zu dir zurück.

• Suche deinen Lebenssinn! Denn zu wissen, warum du hier bist, macht dich stark.

Der Werkzeugkasten, aus dem wir uns auf diesem Weg bedienen können, ist groß. Psychologie und Philosophie, die Religionen und die spirituellen Meister und Meisterinnen haben eine Vielzahl von Methoden entwickelt, mit denen wir Geist und Körper beruhigen und Gelassenheit finden können. Ungut wäre es, die Gefahren und Bedrohungen der Welt zu leugnen. Und geradezu fatal, negative Gefühle dauerhaft zu verdrängen. Zu Gelassenheit und Frieden finden wir dagegen, indem wir aktiv annehmen, was wir fühlen.

Das ist gar nicht so einfach. Denn Angst, Wut, Sorge und Trauer sind schmerzhaft. Sie bedrohen unsere Fähigkeit zu funktionieren. Sie wegzudrücken macht allerdings alles nur schlimmer: Wir sind gereizt, unzufrieden und schnell erschöpft. Und während wir uns selbst verfluchen, mit Familie, Freunden und Kolleginnen zanken und einen Mist nach dem anderen bauen, brodeln die Gefühle in einem dunklen Winkel der Seele vor sich hin und drohen überhandzunehmen.

SEI WIEDER KIND!

Gelingt es dagegen, die Gefühle zuzulassen, sind sie dir Kompass und Richtschnur. Du siehst, dass sich etwas ändern muss. Und erhältst einen kleinen Schubs auf der Suche nach Lösungen. Das Allerwichtigste auf deinem Weg: ganz viel Sensibilität für das, was du wirklich brauchst.

Eine kleine Fantasiereise kann dir bei deiner Selbstfürsorge helfen: Stell dir vor, du nimmst dich in den Arm, ganz so, wie Eltern ihr Kind halten und dafür sorgen, dass es ihm rundum gut geht. Du spürst die körperliche Nähe, den Rhythmus des Herzschlags, die Geborgenheit in der Umarmung. In der Rolle der liebevollen Eltern erfüllst du alle körperlichen Bedürfnisse des Kindes an deiner Brust. Denn fröhlich sein und spielen kann es nur, wenn es genug Schlaf, Essen und Bewegung bekommt. Was für kleine Kinder gilt, gilt auch für uns Erwachsene. Leider neigen wir dazu, diese einfache Wahrheit über Bord zu kippen. Unter Stress beruhigen wir uns mit Alkohol und snacken Süßigkeiten; liegen auf dem Sofa und lassen den Bildschirm flimmern, statt uns die Beine zu vertreten und tief durchzuatmen. Die Erinnerung daran, was wir als Kinder brauchten, kann dir dabei helfen, dich um dich selbst zu kümmern und dich gut zu umsorgen. Auch deinen Geist kannst du liebevoll lenken und auf das Positive ausrichten. Denn der neigt bekanntlich dazu, schwarzzusehen, Komplexes zu vereinfachen und vieles zu dramatisieren. Dabei finden sich auch im Schrecklichen kleine Dinge, die gut sind, vielleicht sogar wundervoll, und die du genießen und feiern kannst. Hoffnung und Trost blühen überall, wenn du nur genauer hinsiehst. Schenk dir darum ein paar Minuten am Tag, in denen du das Gute einfängst. Wenn du magst, schreib auf, was dich hoffnungsvoll stimmt. Durch das Schreiben machst du dir das Positive noch bewusster. Du schreibst es sozusagen in deine Seele ein.

WISSEN SIEH NICHT SO SCHWARZ!

Dass der Zustand der Welt schrecklich ist: Wer wollte das bestreiten? Bei genauerem Hinsehen ist allerdings vieles besser als sein Ruf. Darum lohnt es sich, nach dem Guten Ausschau zu halten – ohne das, was wir verändern müssen, aus dem Blick zu verlieren …

Der Internationale-Gesundheits-Forscher Hans Rosling hat sein Lebenswerk dem Versuch gewidmet, Menschen davon zu überzeugen, dass sie vieles zu schwarzsehen.

Denn auf zahlreichen Gebieten hat die Menschheit gewaltige Schritte nach vorn gemacht. Armut, Krankheit, Lebenserwartung, Gewalt: Überall hat sich die Situation dramatisch gebessert. Rosling fragte sich, warum selbst seine Studenten und Studentinnen nicht wussten, dass sich der Anteil der Menschen, die in extremer Armut leben, in den letzten 20 Jahren beinahe halbiert hat.

Warum war nicht zu ihnen durchgedrungen, dass weltweit viel weniger Kinder sterben als noch vor wenigen Jahren? Der Grund für diese pessimistischen Fehleinschätzungen liegt aus Roslings Sicht in unserem Gehirn:

Mehrere Instinkte macht er für unser verzerrtes Weltbild verantwortlich. Vielleicht hast du sie schon an dir selbst beobachtet. Aber Rosling sagt nicht nur, wovon wir uns täuschen lassen, er verrät auch, was man dagegen tun kann. Hier eine Auswahl:

DER INSTINKT DER NEGATIVITÄT:

Wir nehmen Schlechtes viel aufmerksamer wahr als das Gute. Die Lösung: Mach dir klar, dass Dinge zwar schlecht sein, sich aber dennoch durchaus verbessert haben können. Gegen das Artensterben etwa wurde schon viel erreicht. Die Erfolge kann man durchaus feiern. Trotzdem bleibt noch eine Menge zu tun.

DER INSTINKT DER ANGST:

Eigentlich schützt Angst vor Gefahren. Sie hat zum Überleben unserer Vorfahren beigetragen. Heute sind viele Ängste allerdings nicht mehr berechtigt. Und der Ängstliche wittert Gefahren bekanntlich überall.

Die Lösung: Hinterfrage deine Angst. Sie ist kein Beweis dafür, dass etwas wirklich gefährlich ist! Fakten helfen dir bei der Risikoeinschätzung. Hab vor den richtigen Dingen Angst!

DER INSTINKT DES SCHICKSALS:

Häufig unterliegen wir der Vorstellung, dass die Dinge so sind, wie sie sind und immer sein werden – schicksalhaft eben. Die Lösung: Mach dir klar, dass alles im Fluss ist. Auch wenn sich etwas so langsam verwandelt, dass du es kaum bemerkst: Alles ist im Wandel begriffen und darum veränderbar.

DER INSTINKT DER EINZIGEN PERSPEKTIVE:

Zu glauben, sämtliche Probleme der Welt ließen sich auf eine einzige Ursache zurückführen, ist verführerisch bequem – und leider falsch. Die Lösung: Hüte dich vor allzu einfachen Ideen und Lösungen. Akzeptiere, dass du von vielen Dingen leider nur sehr wenig weißt.

DER INSTINKT DER SCHULDZUWEISUNG:

Dieser Instinkt verleitet uns, nach dem bösen anderen zu suchen, mit dem Finger auf ihn zu zeigen und ihm die Schuld an allem zu geben. Die Lösung: Suche nach Ursachen, nicht nur nach Übeltätern.

„Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist.“

SELMA LAGERLÖF

UMARME DAS LEBEN!

In täglichen, wohltuenden Ritualen wie Naturspaziergängen oder Meditationen kann deine Seele Ruhe und Sicherheit finden, in der Nähe zu anderen Menschen Glück und Beruhigung. Denn als soziale Wesen brauchen wir einander – auch und gerade, wenn die Welt aus den Fugen gerät. Wie schön, dass Studien zeigen: Glücklich sind wir vor allem dann, wenn wir etwas für andere tun. Ist das nicht wundervoll? Dass wir bei allen Fehlern, die wir machen, und allem Bösen, was geschieht, das tief in uns verwurzelte Bedürfnis haben, einander Gutes zu tun? Umarmen wir also einander! Und: Umarmen wir das Leben! So finden wir wieder in die Balance. Und in der Balance entwickeln wir die Stärke, die wir brauchen, um die Gegenwart zu meistern. Haben wir so den ersehnten inneren Frieden gefunden, fallen Stress, Angst und Verbitterung von uns ab. Wir schlafen wieder tief und fest, fühlen uns verbunden, ruhen in uns. Wir lassen Sorgen und Misstrauen los und empfinden Geborgenheit. Mit unserem inneren Frieden gewinnen wir das Grundvertrauen zurück, dass sich die Welt weiterdreht und Probleme gelöst werden können. Wir finden Zuversicht. Die Zuversicht, dass es in großer Schwere auch das kleine Leichte gibt. Dass Gutes geschieht, auch ohne unser Zutun. Und: Dass wir positiv auf die Welt einwirken können! Denn der innere Frieden, den wir gefunden haben, ersetzt zwar nicht den äußeren. Aber er trägt dazu bei, dass sich das Gute durchsetzt in der Welt.

Monika Goetsch