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Inselparadiese


Clever reisen! - epaper ⋅ Ausgabe 4/2021 vom 05.10.2021

TOURTIPP INSELPARADIESE

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Bildquelle: Clever reisen!, Ausgabe 4/2021

An der Südküste von Mauritius vor dem Berg Les Morne Brabant haben Urlauber den Strand fast für sich allein

Ja, es gibt sie auch in Coronazeiten, kleine Trauminseln, für einen unvergesslichen Urlaub.

Diese Inseln liegen auf drei Kontinenten. Die Temperaturen schwanken im Winterhalbjahr zwischen 25 und 35 Grad. Das Meer ist lauwarm zwischen 25 und 28 Grad. Wo die Anreise leichter ist, wie zum Beispiel auf die Malediven oder thailändische Inseln, ist das Risiko für Einschränkungen größer. Weil die Einreisebestimmungen sich schnell ändern, sollte geprüft werden, wie die aktuellen Regeln sind. Infos im Internet über www.auswaertiges-amt.de

Hier unsere Traumziele...

Immer spannend sind die Tauchtouren in die exotische Unterwasserwelt von Caye Caulker

MEXIKO: HOLBOX

Holbox (ausgesprochen Hol-bosch) ist meine Lieblingsinsel in der Karibik. Sie gehört zu Mexiko und liegt nördlich der vielbesuchten Halbinsel Yucatán. Da die Flugverbindungen nach Cancun ausgezeichnet sind, kann auch Holbox ...

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... leicht erreicht werden. Eine Übernachtung in Cancun sollte eingeplant werden.

Von dort aus gehen Shuttle-Busse (Preis 400 Mexikanische Pesos, rund 17 Euro) oder Linien- Busse in den nächstgelegenen Hafenort Chinquilla und von dort jede halbe Stunde Fähren für umgerechnet 9 Euro nach Holbox. Ich wählte den rot-weiß-schwarzen „Holbox Express“. Und war damit sehr zufrieden.

Schon die Anfahrt auf dem blauen Meer ist Vergnügen pur. Das Meer strahlend blau. Über uns fliegen Wasservögel. Ein Matrose serviert Bier und Säfte. Die Ankunft auf der Insel lässt die restliche Welt vergessen. Feinsandige Strände, glasklares Wasser, liebevolle Bedienung, total entspannte Menschen. Dann beginnen wahre Hängematten-Ferien. Im Golf Car lasse ich mich über die 42 km lange Insel fahren, bewundere die bunten Hausmalereien im Dorf und beobachte Pelikane. Anstrengend war nur ein Ausflug nach Punta Mosquito, um Flamingos zu beobachten. Ich musste lange durch kniehohes Wasser laufen, bis ich die ersten Vögel beobachten konnte.

Pauschalangebote: 7 Nächte mit Frühstück für zwei Personen ab 574 Euro im Hotel „Casa Margot“ (3*). Pauschale mit Flug, Frühstück für zwei Personen im „Holbox by Xaloc“ (4* ab 2265 Euro. Infos für beide Angebote: Meiers Weltreisen (Reisebüros) oder www. meiers-weltreisen.de.

BELIZE: CAYE CAULKER

Caye Caulker gehört zum kleinen mittelamerikanischen Staat Belize. Auf der Schwesterinsel Ambergris Caye soll Madonnas Welthit „La Isla Bonita“ entstanden sein. „Schöne Insel“, das ist wahrhaft untertrieben, denn hier ist alles einfach paradiesisch: Strand, Wasser, Schnorcheln, Tauchen. In einer Hängematte schaukele ich bis ins 27 Grad warme Wasser. In bunten Bars gibt es köstliche Cocktails und ringsum nur entspannt lächelnde Menschen.

Da die Insel nur acht Kilometer lang und zwei Kilometer breit ist, kann man alles zu Fuß erkunden. Es gibt auch Miet-Fahrräder (Tagespreis um 10 Belize Dollar, etwa 5,50 Euro). Wer preiswert übernachten will, bucht ein Guesthouse. 1 Woche im „Jaguar Morningstar“ kostet für zwei Personen 515 Euro. Infos und Preisvergleiche www.McHotel.de.

KARIBIK: MARTINIQUE

Martinique ist ein Stück Frankreich in der Karibik. Währung ist der Euro. Es gelten die Coronaregeln des Mutterlandes. Auf keiner anderen Karibikinsel begegnet man so viel französischer Geschichte. Das beginnt in einem Gartenpark der Hauptstadt Fort-de-France beim Denkmal der Kaiserin Joséphine, erste Frau von Kaiser Napoleon, die 1783 auf der Insel geboren wurde und endet am Bau der Schoelcher-Bibliothek, 1889 karibischer Pavillon der Pariser Weltausstellung. In Einzelteile zerlegt wurde das Gebäude, das an den Eiffelturm erinnert, nach Fort-de-France zurück gebracht.

Mich begeisterte die Mischung von Kultur und Natur. Da sind die ungewöhnlichen Strände wie der Les Salines im Süden, mit weißem Sand und Palmen wie aus der Bacardi-Werbung. Oder der fast schwarze Anse Ceron im Norden beim Vulkan Mount Pelée. Am Anse Corbet gibt es in einer Strandbude die besten Rum-Cocktails. Am Plage les Surfleur in der Nähe des Dorfes Trantand kann besonders gut gesurft werden. Wunderbare Schnorchelreviere haben alle Strände. Langweilig wird es nie auf Martinique. Ich möchte wochenlang bleiben. Durch tägliche Flüge von Paris Orly mit Air France ist die Insel, wie ihre Nachbarin Guadeloupe, problemlos zu erreichen. Es gibt günstige Promotarife, etwa ab Düsseldorf für 239 Euro im Januar (eine Strecke), Hotels ab 60 Euro pro Übernachtung („Karibean Saint-Luce“, 3*), die mit Flextarif (Mehrpreis 50 Euro) kurzfristig kostenlos storniert werden können. Infos: www.tui.de.

KARIBIK: ABC-INSELN

Die ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curacao) sind das holländische Gegenstück von Martinique. Für mich als Strandurlauber ist Aruba die Nummer eins. Es gibt die größte Hotelauswahl und entsprechende Preis-Konkurrenz, besonders im Nordwesten der Insel außerhalb der Hauptstadt Oranjestad, viel Shopping und Unterhaltung.

Bonaire ist ruhiger und „unter Wasser am schönsten“, wie Kenner sagen. An über fünfzig Stellen kann wunderbar geschnorchelt oder getaucht werden. Das Riff steht unter Naturschutz (Bonaire Maribe Park). Der schönste Küstenabschnitt heißt „Thousend Stepps“. Es sind aber nur 51 Stufen, die man an der Steilküste von oben zum schmalen Strand gehen muss. Bei 28 Grad kann das anstrengend werden.

Curacao mit der Hauptstadt Willemstad ist am holländischsten. Die Mischung von Gemütlichkeit plus Karibikflair garantiert munteren und entspannten Urlaub. Es gibt bei Pauschalbuchung ein CO- VID-Projekt mit Rechtschutz. 1 Woche mit Flug und 4-Sterne-Hotel ab 1160 Euro. Infos: www.tui.de.

THAILAND: PHUKET

Phuket, auch „das Mallorca Thailands“ genannt, hat wie keine andere südostasiatische Tropeninsel unter Corona gelitten und den schlimmsten wirtschaftlichen Einbruch gehabt. Durch die Aktion „Sand Box“* sollte der Schaden gemildert werden. Das ist nicht ganz gelungen. Viele Bars, Restaurants, Hotels blieben geschlossen. Massagen am Strand oder in Salons blieben verboten. Wer die „Sand Box“ nutzt, erlebt eine total verwandelte Insel, ohne das muntere Leben, aber wie vor sechzig Jahren mit Traumstränden und wenig Moped- oder Autolärm. Aber es haben einige internationale Restaurants wie der „Austrian Garden“ in Patong geöffnet und bieten z.B. vergünstigte Drei-Gänge-Menüs für 250 Bath. Zwar kann nicht mehr so ausgiebig geshoppt werden; aber dafür genießt man viel Ruhe, ein wieder sehr sauberes Meer und neue Schnorchelfreuden durch wieder erblühende Korallen, etwa an der jetzt naturgeschützten Laem Singh Beach zwischen Kamala und Surin.

Pauschale: 14 Tage „Karon Sea Sand Resort & Spa (3*plus) mit Frühstück und Hin- und Rückflug ab 1112 Euro. Infos: www.fti.de

*Achtung: Die aktuellen Corona-Bestimmungen ändern sich fast wöchentlich. Infos im Internet unter www.auswaertiges-amt. de. Wer doppelt geimpft ist oder einen Genesenden-Nachweis hat, kann wieder ohne Quarantäne ein Urlaubshotel buchen. Die „Sandbox“ kann nutzen, wer aus einem Land kommt, das von der thailändischen Regierung als Niedrig- oder Geringrisikogebiet eingestuft wurde. Dazu gehören mit Deutschland inzwischen rund 70 weitere Staaten. Allerdings sind mehrere Grundbedingungen nötig, außer den Nachweisen von zwei Corona-Impfungen (mindestens 14 Tage vor Einreise),einem negativen COVID-19-Test, Gesundheitsversicherung (mindestens 100.000 US-Dollar), Bestätigung der Reservierung eines vorgeschriebenen Hotels (SHABA Certificate) und natürlich ein Visum, das es je nach Aufenthaltsdauer bei der Botschaft in Berlin oder bei Einreise nach Internetregistrierung gibt. Infos Thai Generalkonsulat: https://tinyurl.com/t6b34mhx

THAILAND: KOH LIPE

Koh Lipe, Thailands südlichste Insel, ist das genaue Gegenstück zu Phuket. Bis vor zwanzig Jahren war die Insel das letzte große Rucksacktouristenziel des Landes mit Strandhütten für 5 Euro. Dann setzte ein Boom ein. Am sogenannten „Pattaya Beach“, der den Namen von der Ballermann-Stadt Pattaya südlich von Bangkok hat, entstand eine Hotelzone mit Vier- und Fünf-Sterne-Häusern. Die „Walking Street“ wurde Shoppingmeile. Dutzende Restaurants eröffneten. Jetzt findet Koh Lipe zum alten Charme zurück. Das gilt besonders für die „Sunrise Beach“. Das Wasser ist dort so klar, wie vor den berühmten Tauch- und Schnorchelinseln Similan.

Etwas umständlich ist die Anreise. Entweder man fliegt über Bangkok bis in die Grenzstadt Hat Yai. Von dort geht es zwei Stunden weiter mit einem Schnellboot. Oder man beginnt die Weiterreise in Phuket. Von dort gehen täglich zwei Fähren. Sie brauchen rund vier Stunden bis nach Koh Lipe (Preis 3800 Bath (rund 96,50 Euro). Übernachtung im 3*-Sterne-Hotel „The Breez Lipe Resort“, DZ 66 Euro. Preisvergleichsportal www.McHotel.de.

MALAYSIA PALAU LANGKAWI

Palau Langkawi ist das malayische Inselparadies etwas weiter südlich von Koh Lipe. Die Strände sind einzigartig, lang und breit, weißer, feiner Sand, dahinter hohe Palmen. Einziger Nachteil: Bei Ebbe muss man oft weit ins Wasser gehen, um schwimmen zu können. Cenang Beach im Südwesten hat internationales Flair mit seinen Hotels und Restaurants. Pasir Tengkorak und Tengah Beach sind ruhiger. Hier gibt es preiswerte „Homestays“, kleine familiengeführte Pensionen.

Da Malaysia ein muslimisches Land ist, muss für alkoholische Getränke weit mehr bezahlt werden als im benachbarten Thailand. Dafür sind die weiteren Nebenkosten niedrig. Das Inselparadies ist zollfrei.

Beste Flugmöglichkeit bietet Qatar Airways mit Umsteigen in Doha. Günstigster Flug ab Berlin 394 Euro hin und zurück. Tipp: Beim Umsteigen in Doha im Duty-free Gin oder Wein einkaufen. Hotel ab 53 Euro im „Berjaya Resort“ (3*, 2 Personen im Holzbungalow auf Stelzen, die im Meer stehen), Vergleichsportal www. mcHotel.de. Pauschalangebot mit Flug, DZ/Frühstück, Transfers ab 1538 Euro p.P. Infos: FTI, Internet www.fti.de.

VIETNAM: PHU QUOC

Phu Quoc, die südlichste Insel von Vietnam und schon im Golf von Thailand gelegen, sollte vor rund zwölf Jahren zum zweiten Phuket werden und hat das auch fast geschafft - bis Corona kam. Jetzt sind zwar alle Voraussetzungen dafür, wie Hotels und internationaler Flughafen, vorhanden - aber die Gäste fehlen. Umso paradiesischer ist es im gebirgigen Inneren und an den weißen Stränden. Das Meer war früher oft durch angeschwemmtes Plastik aus Kambodscha stark verschmutzt. Durch Umweltinitiativen ist es wieder sauber und klar. Pauschalangebot mit Flügen und Frühstück für zwei Personen pro Woche, z.B. im „Novotel“ ab 2188 Euro, nur Hotel 410 Euro. Infos: Meiers Weltreisen, Internet.www.meiers-weltreisen.de.

MALEDIVEN

Die Malediven sind rund 1190 Inseln im tiefblauen Meer. In Coronazeiten sind sie zum begehrtesten Traumziel für Winterflüchtlinge geworden. Die Einreisebestimmung sind leicht zu erfüllen: Das Visum gibt es bei der Einreise im Flughafen Male, negativer PCR- Test höchstens 96 Stunden alt, Buchungsbestätigung des Hotels mit Länge der Aufenthaltsdauer, Einreiseerklärung (aus dem Internet). Wer positiv getestet wurde, kann den Quarantäneaufenthalt meistens im gebuchten Resort machen.

Für mich ideal: Die beiden deutschsprachigen Robinson-Inseln. Dort gibt es keine Verständigungsschwierigkeiten bei Problemen. Beide Inseln haben wunderbare Sandstrände, Schnorchel- und Tauchriffs und es gibt immer sehr leckeres Essen. 1 Woche alles inklusive mit Flügen ab 2293 Euro (p.P./Bungalow). Infos: Robinson, Internet www.robinson.com.

MAURITIUS

Mauritius war monatelang wie abgeriegelt. Keine Flüge; aber darum auch sehr niedrige Corona-Zahlen. In diesem Winter soll die Touristensaison wieder beginnen. Wer dort Urlaub machen will, muss den Nachweis für vollständige Impfungen mitbringen. Außerdem sind negativer PCR-Test, Auslands-Krankenversicherung und Hotelbuchung die Voraussetzungen. In den Hotels wird nach sieben und 14 Tagen erneut getestet.

Wer erst einmal da ist, sollte jetzt auf Ausflüge in die Inselhauptstadt St. Louis verzichten. Außer einem alten Fort und einem bunten Markt gibt es nichts Besonderes zu sehen. Die Strände sind nicht überall, aber besonders im Norden und Osten, wunderbar. Am besten gefiel es mir in Flic en Flac, dem urigen Surferparadies Tamarin und im landschaftlich abwechslungsreichen Süden. Die Nebenkosten sind hoch, darum empfiehlt sich Pauschalurlaub mit Halb- oder Vollpension. Das Doppelzimmer für zwei Personen gibt es in einem der beiden nebeneinander liegenden RIU-Anlagen mit Flug/Vollpension ab 3491 Euro. Infos. www.riu.com.

SANSIBAR

Allein der Name weckt Fernweh, klingt exotisch und 1001 Nacht: Sansibar! Ferien auf der Gewürzinsel vor Tansanias Küste, ist nicht nur ein Strandvergnügen, sondern immer auch eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit des Kontinents. Da die Gezeiten stark verlaufen, empfehle ich, ein Strandhotel an der Westküste zu buchen. Dort kann immer gebadet werden. Die neue Regierung lässt impfen und hat die Lage wieder besser im Griff. Die Auflagen sind gering (doppelt geimpft oder PCR-Test) und die Hotelhygiene vorbildlich. An der Schönheit der Strände hat sich ohnehin nichts verändert.

Auf Nummer Sicher geht jetzt, wer einen Flex-Tarif mit COVID- Protect bucht. Dabei kann 14 Tage vor Abflug kostenlos storniert werden. Bei einem Positiv-Test werden zusätzliche Unterbringung und Rückflug übernommen. Hoteltipp: „Zanzibar Queen Hotel“ (4*) am Matemwe Beach, 7 Nächte mit Flug, Halbpension ab 1080 Euro (p.P./DZ). Infos: TUI, Internet www.tui.de.

Text: Wolfgang Polte