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Kühlungsborn Mehr als Meer an der Ostsee


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Clever reisen! - epaper ⋅ Ausgabe 4/2021 vom 05.10.2021

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Bildquelle: Clever reisen!, Ausgabe 4/2021

Wenn die Sonne im Meer versinkt, dann lohnt sich der Spaziergang über die breite Strandpromenade von Kühlungsborn

Wer früher von hier aus auf die Reise gegangen ist, der wollte nicht mehr zurückkehren. Kühlungsborn an der Ostsee war zu DDR- Zeiten der Startpunkt in die westliche Welt. Einmal über die Lübecker Bucht - und das neue Leben konnte beginnen, so der Traum. Nach der Wende hat sich Kühlungsborn von einem verstaubten Erholungsort zu einem modernen Seebad gewandelt, aber dabei den familiären Charme behalten. Und: Kühlungsborn ist mehr als Meer. Und jetzt wollen viele gar nicht mehr weg von hier, wenn der Urlaub zu Ende geht.

Natürlich ist und bleibt die Lage direkt an der Ostsee der Hauptgrund, nach Kühlungsborn zu reisen. Und deshalb bleiben wir erst einmal am Meer. Davon hat der Badeort eine Menge zu bieten. Zu allererst einen Strand mit einer Länge von sechs Kilometern, deran einigen Stellen bis zu hundert Meter breit ist. Der feine Sand schmeichelt den Füßen. Wer lieber die Schuhe anbehalten ...

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... möchte: Am Meer entlang führt Deutschlands längste Uferpromenade. Vier Kilometer lang ist der Weg von einem Ortsteil des schmucken Ferienortes zum anderen.

Kühlungsborn ist der Zusammenschluss von insgesamt drei früher selbstständigen Ansiedlungen. Und das ist noch heute zu spüren. Die Promenade verbindet zwei Ortsteile. Auf der einen Seite des Weges ist das Meer, auf der anderen Seite das Grün. Unter den Bäumen verstecken sich kleine Restaurants und Imbissbuden. Parallel zur Strandpromenade, hinter dem Grünstreifen, verbindet eine Straße die Zentren der Ortsteile. Dort reiht sich ein Hotel an das nächste. Kleine Boutiquen sind hier zu finden. Die für die Ostsee so typische Bäderarchitektur,die Mitte des 19. Jahrhunderts aufgekommen ist, prägt das Bild. Neubauten sind, wie überall, nicht zu übersehen. Kühlungsborn ist schließlich kein Freilichtmuseum. Fantasielose Betonklötze fallen allerdings nicht ins Auge.

Die Strandpromenade bietet alles, was der Urlauber dort erwarten kann. Alle paar Meter gibt es sanitäre Anlagen für die Badegäste. Kioske sorgen an heißen Tagen für kalte Getränke, den kleinen Imbiss für zwischendurch und das Eis nicht nur für die Kinder. Strandkorbvermieter verdienen ihr Geld damit, dass keiner im Sand liegen muss, der es nicht will. Es gibt Strände für mit oder ohne Badehose. Auch die Vierbeiner sind an ausgewiesenen Abschnitten willkommen.

Los geht der Spaziergang auf der Strandpromenade im Osten am neu angelegten Yachthafen. Mehr als 400 Booten bietet er Platz. An Land findet nicht nur der Freizeit- Skipper Boutiquen mit einem gehobenen Angebot und Restaurants mit unterschiedlichen kulinarischen Leckerbissen. Hier zeigt sich das sonst eher hemdsärmelige Kühlungsborn von seiner mondänen Seite. Mit dem Gläschen Champagner wird auf den Terrassen direkt am Hafen der Tag eingeläutet, mit dem Cocktail in der Hand auf den Sonnenuntergang gewartet. Weiter geht es zur Seebrücke. Sie ist 240 Meter lang, wurde 1991 eingeweiht und ist in den drei Jahrzehnten zum Wahrzeichen von Kühlungsborn geworden. Besonders Angler zieht der Steg ins Meer an. Vom Ende aus hat man einen schönen Blick auf den Badeort und das Treiben im und am Wasser. Hier legt regelmäßig die „MS Baltica“ an. Das Ausflugsschiff nimmt Touristen nach Warnemünde und Rerik mit. Auf der Seebrücke und auf dem Vorplatz findet aber auch – wenn Corona es zulässt – die Kühlungsborner Silvester-Party statt. Mehrere tausend Menschen treffen sich hier zur Jahreswende.

Einige Meter hinter dem Abzweig zur Strandpromenade ist ein Überbleibsel aus der traurigen Geschichte der DDR unübersehbar. Der Grenzturm „BT 11“ ist ein Mahnmal an eine Zeit im geteilten Deutschland, die inzwischen kaum noch vorstellbar ist. Auf dem 15 Meter hohen Turm beobachteten Tag und Nacht zwei bewaffnete Mitglieder der Volksarmee die Ostsee und die Menschen, die sich zu weit vom Strand entfernten. Es gab früher 27 dieser Bauwerke, um die sogenannte Republikflucht zu verhindern. Ziele der Flüchtlinge waren Fehmarn, Schleswig-Holstein oder Dänemark. Viele hofften, im Wasser von Seeleuten aufgefischt zu werden. Von den insgesamt 5609 Fluchtversuchen hatten nur 913 ein Happy- End. Auf Schautafeln wird von den Menschen erzählt, die ihr Leben riskiert haben, um ihre Heimat zu verlassen. Besucher des kleinen Museums, die sich nicht durch die in die Mauer eingelassenen Treppenstufen abschrecken lassen, können auf den Wachturm klettern und haben von der Plattform an der Spitze einen fantastischen Blick auf das Meer.

Ab dem Wachturm verbindet der Stadtwald den östlichen mit dem westlichen Teil der Stadt. Die Bäume stehen auf einem 133 Hektar großen Areal. Es gibt ein großzügiges Wegenetz. Der Wald ist der Grund dafür, dass Kühlungsborn auch „Die grüne Stadt am Meer“ genannt wird.

Aber nicht nur wegen der Anziehungskraft der Uferpromenade wird der Badeort von der Konkurrenz an Ost- und auch Nordsee beneidet. Kühlungsborn kann auch denjenigen Gästen ein Angebot machen, die nicht nur den ganzen Tag im Strandkorb liegen wollen, sondern bummeln oder shoppen möchten. Die Strandstraße ist sozusagen die Verlängerung der Seebrücke in den Ortskern hinein. Hier reihen sich kleine Mode-Boutiquen an Bäckereien, Cafés sowie gemütliche Gaststätten. Für jeden Geschmack und Geldbeutel – kulinarisch und modisch – gibt es hier das richtige Angebot. Selbst ein Brauhaus ist hier zu finden. Eine solche Flaniermeile hat an der deutschen Küste Seltenheitswert.

Links und rechts vom Einkaufs-Boulevard gibt es wieder beeindruckende Beispiele der Bäderarchitektur. Türme, verzierte Balkone und Balustraden machen die Häuser zu einer Augenweide. Hinter den historischen Mauern sind heute Pensionen und Hotels untergebracht. Die meisten haben ein Restaurant oder zumindest ein Café im Untergeschoss. Wegen des großen Angebots ist es in der Hochsaison in Kühlungsborn leichter einen gemütlichen Platz zum Abendessen zu finden, als in anderen Urlaubsgebieten an der Küste, die einfach nur überlaufen sind.

Wer keinen Schaufensterbummel, sondern die Natur direkt am Meer genießen möchte, der kann sich auf die Wanderung nach Heiligendamm aufmachen. Start istam Ende des Yachthafens. Es ist sozusagen die Verlängerung der Strandpromenade. Der Weg geht immer am Meer entlang. Er ist etwa acht Kilometer lang. Die Strecke führt an Sanddorn-Büschen und Steilküsten vorbei. Der Weg ist flach und deshalb keine große Herausforderung.

Heiligendamm wird wegen seiner Häuser „Die weiße Stadt am Meer“ genannt. Bekannt ist der Ort geworden, weil hier im Jahr 2007 die acht mächtigsten Menschen der Welt zum G8-Gipfel zu Gast waren und sich gemeinsam in einen überdimensionalen Strandkorb setzten. Die freiwillige Werbeaktion der Staatschefs kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Heiligendamm nicht viel vom Charme von Kühlungsborn mitbekommen hat.

Jede Menge Charme hat dagegen die Bäderbahn „Molli“. Sie verkehrt von Kühlungsborn über Heiligendamm nach Bad Doberan – und das seit hundert Jahren. „Molli“ ist eine Schmalspurbahn und wird

in Bad Doberan sozusagen zur Straßenbahn. Sie fährt mitten in den engen Gassen durch die Stadt. Und das macht sie unter Dampf, wie vor hundert Jahren. „Molli“ brachte früher die Urlauber, die am Bahnhof von Bad Doberan angekommen sind, die letzten paar Kilometer zur Ostsee. Die Spurbreite beträgt nur 90 Zentimeter, die Strecke ist 15 Kilometer lang. Zu DDR-Zeiten hatten die Mitarbeiter der Staatssicherheit eine Dauerkarte für „Molli“. Sie beobachteten Urlauber, die Schwimmgeräte bei sich hatten, mit denen man die Lübecker Bucht überwinden konnte. Diese wilden Zeiten sind für „Molli“ vorbei. Heute ist sie eine Touristenattraktion. In Vor-Corona-Zeiten nutzten aber immerhin 600.000 Fahrgäste im Jahr das historische Verkehrsmittel.

„Molli“ hat ein eigenes Museum. In der Endstation im Bahnhof Kühlungsborn-West ist es untergebracht. Die Reise in die Eisenbahn-Geschichte ist kostenlos. Der Eingang befindet sich im „Molli“-Café. Das „Molli“- Restaurant lockt die hungrigen Gäste dage-gen in den ein paar hundert Meter entfernten Bahnhof Ost des Seebades. Im „Gleis 2“ werden die Speisen im Zugabteil mit roten Ledersitzen und Gepäcknetzen serviert. Übrigens: An Bord der „Molli“ können Sie sich auch das Ja-Wort geben, bevor Sie Bad Doberan erreichen.

Am Ziel sollten Sie nicht nur die das Stadtbild prägende Kirche, das Münster, besuchen, sondern auf ein leicht zu übersehendes Denkmal im Herzen des Ortes achten. Die Bronzebüste zeigt den legendären Rockmusiker Frank Zappa. Fans von weit und breit legen hier Zigaretten und Blumen für ihr Idol ab. In Corona-Zeiten lag auch ab und zu eine Rolle Klopapier am Sockel. Zugegeben, Bad Doberan hat im Leben von Frank Zappa keine Rolle gespielt, aber umgekehrt.

Zappa war nie in Bad Doberan, er kannte noch nicht einmal den Namen. Er kannte auch nicht seinen größten Fan: Wolfram Kutz. Nennen wir den Mann ein Organisationstalent, das in DDR-Zeiten Platten von Frank Zappa besorgte – für sich und die anderen Fans in der gesamten Arbeiterrepublik. Die klangvollen Scheiben wurden auf Parkplätzen an der Transitstrecke nach Berlin übergeben oder in den Schließfächern am Flughafen deponiert. Kutz schmuggelte selbst Zappa-Werke mit einem präparierten Fahrzeug aus Polen. Bad Doberan wurde so zum Nabel der Zappa-Welt im Osten Deutschlands, Wolfram Kutz zur Legende. Vier dicke Ordner hatte die Stasi über den Musikfan, der sie immer wieder an der Nase herumgeführt hatte, in ihren Aktenschränken. Seit der Maueröffnung gibt es das Live-Festival „Zappanale“ und 2002 kam das Zappa-Denkmal hinzu. Inzwischen haben die Erben von Frank Zappa aufgegeben, Tantiemen zu fordern, weil alles nur ein Verlustgeschäft ist.

Der Kettenraucher Frank Zappa hätte vielleicht die frische Seeluft von Kühlungsborn nicht richtig würdigen können, aber dafür die Atmosphäre im Seebad. 2,5 Millionen Übernachtungen und eine halbe Million Gäste werden inzwischen pro Jahr gezählt. Und doch begeht die Stadt nicht den Fehler, zu schnell mehr Geld verdienen zu wollen. Selbst, wer nach Jahren wiederkehrt, der findet noch „sein“ Kühlungsborn. Alteingesessene Geschäfte werden nicht vertrieben. Moderne Trends behutsam aufgenommen. Das Bild des Städtchens mit 7900 Einwohnern verändert sich nicht großartig.

Und doch hat Kühlungsborn für jede Altersgruppe etwas zu bieten. Denn eins ist dieser Badeort mit Geschichte nicht: Langweilig.

Text: Klaus Bröking

GUT ZU WISSEN KÜHLUNGSBORN

Wer nicht die Strandpromenade entlang schlendern möchte, der kann auch den Tschu- Tschu-Bäderexpress nutzen, der die Teile von Kühlungsborn auf Rädern verbindet. Die einstündige Stadtrundfahrt kostet 9 Euro, die Tageskarte 9,50 Euro. Zwischen dem 29. und 31. Dezember werden auch „Glühweinfahrten“ zum Leuchtturm Buk und zurück veranstaltet. Der Preis für Erwachsene beträgt 11,50 Euro.Ein Glas Glühwein ist inbegriffen.

Kühlungsborn kann auch der Ausgangspunkt für zwei interessante Städtetrips sein. Rostock ist etwa 30 Kilometer entfernt, Wismar etwa 40 Kilometer. Im Winter lockte Rostock vor der Pandemie mit dem größten Weihnachtsmarkt Norddeutschlands. Wismar ist seit dem Jahr 2002 Weltkulturerbe. Die alte und stolze Hansestadt ist auch die Heimat von Klaus Störtebeker. Der berühmteste deutsche Pirat wurde hier geboren. Und manche Ecke im Hafen und in der Stadtmitte sieht heute noch so aus, als würde der Freibeuter jeden Augenblick um die Ecke kommen.

Drei Kilometer von Kühlungsborn entfernt ist in Bastorf der Leuchtturm „Buk“ zu finden. Er liegt auf einer kleinen Anhöhe und schmückt sich deshalb mit dem Titel „Deutschlands höchstgelegener Leuchtturm“. Das Bauwerk selbst ist allerdings nur 20 Meter hoch.

Imposant ist der Blick auf den Yachthafen, die Seebrücke und die Ostsee vom Restaurant und der Bar des Morada-Strandhotels direkt zwischen Yachthafen und Seebrücke. Im vierten Stock befindet sich eine Panorama-Etage mit überdimensionalen Fenstern. Das Strandhotel ist zwar ein Neubau, wurde aber angelehnt an den Stil der Bäderarchitektur gebaut.

Wer speisen möchte wie einst die Regierungschefs beim G8-Gipfeltreffen in Heiligendamm, der ist in der Villa Astoria (Ostseeallee 2) genau richtig. Dort steht Tillmann Hahn am Kochtopf, der Nicolas Sarkozy, Wladimir Putin, Angela Merkel, George W. Bush, Tony Blair und andere Staatschefs von der deutschen Kücheüberzeugte. Ein Beispiel aus der Speisekarte: Mecklenburger Pannfisch, Filet vom Dorsch gedünstet in Weißwein mit Gemüse-Streifen, Klostersenfsauce und Bratkartoffeln für 18,90 Euro.

Die Fahrt mit der Schmalspurbahn „Molli“ von Kühlungsborn nach Bad Doberan und zurück kostet 16 Euro. Es gibt eine Vielzahl an Ermäßigungstarifen.

Am Neujahrstag 2022 startet die „MS Baltica“ zu einer ganz außergewöhnlichen Fahrt. Um 15.30 Uhr legt das Ausflugsschiff an der Seebrücke Richtung Warnemünde ab. Die Fahrt dauert anderthalb Stunden. In Warnemünde startet um 18 Uhr das „Turmleuchten“. Die Laser- und Feuerwerksshow mit Musik zieht in normalen Jahren Tausende von Besucher an. Um 19 Uhr geht es dann zurück nach Kühlungsborn. Die Fahrt kostet 29,50 Euro und 21,50 Euro für Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren. Nähere Informationen und Buchungen info@reisebuerokuehlungsborn.de. Infos über das Turmleuchten im Internet unter www. warnermuender-turmleuchten.de.

Weitere Informationen: www.kuehlungsborn.de und www.bad-doberan-heiligendamm.de