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Kynimalismus


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DOCMA - epaper ⋅ Ausgabe 3/2022 vom 01.06.2022

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Bildquelle: DOCMA, Ausgabe 3/2022

#5E321E Maa-Abena, 23, Innenarchitektur-Studentin

Haben Sie auch schon einmal davon geträumt, eine neue Kunstrichtung zu gründen und damit reich zu werden? Ich dachte da sofort an „Kynimalismus“ – eine sprachliche Mixtur aus meinem Nachnamen (in international verständlicher Schreibweise) und dem von mir bevorzugten minimalistischen Stil.

Ich weiß, die Idee ist ziemlich schwachsinnig. Fast so idiotisch, wie viel Geld in ein Besitzrecht an einer digitalen Datei zu investieren, die sich alle Welt kostenlos herunterladen kann. Und damit wären wir auch schon mitten im Thema.

Virtuelles Geld und NFTs

Vor einigen Jahren ist jemand auf die Idee gekommen, die Blockchain-Technologie einzusetzen, um virtuelle Währungen zu erschaffen. Von den Folgen liest man täglich in der Zeitung: Notenbanken zittern und die Werte dieser Währungen befinden sich stets auf Achterbahnfahrt. Crypto-Miner – so heißen die Leute, die das Geld solcher rein digitalen ...

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... Währungen errechnen – verbrauchen inzwischen so viel Strom wie kleine Staaten.

Wer virtuelles Geld hat, will damit auch etwas anfangen. Die einen sagen, damit zu spekulieren genügt völlig. Andere träumen von einer ganzen virtuellen Ökonomie. Also einem System, in dem man für das Geld nutzwertige Dinge erwerben kann. Dazu zählen aber nicht in erster Linie so praktische Dinge wie illegale Drogen aus dem Darknet. Vielmehr geht es um Grundstücke in Metaversen, Markenkleidung für Avatare, Waffen und andere Güter in Spielen und – jetzt wird es für uns interessant – virtuelle Kunst. Mit der kann man dann natürlich auch wieder spekulieren.

Ein Bitcoin, die Einheit der bekanntesten und stromfressendsten virtuellen Währung, ist in der Fachsprache ein „Fungible Token“, also ein austauschbares digitales Objekt. Ähnlich einem Eurostück, das sich ohne Wertverlust gegen ein anderes austauschen lässt. Ein „Non-fungible Token“ (NFT) ist dagegen ein einzigartiges digitales Objekt, das man zwar handeln, aber nicht austauschen kann. Vergleichbar mit einem Bild, das für sich genommen einen Wert besitzt, der dann in einer Währung Ausdruck findet. Das Bild selbst ist aber nicht die Währung. Wir lernen: Ein digitales Objekt, also zum Beispiel der Datensatz eines Fotos, kann virtuelles Geld wert sein – wenn man ihn zum NFT erklärt. Das hat Sie noch nicht angefixt? Dann vielleicht eine Zahl: Letztes Jahr wurden bereits NFTs im Wert von 220 Milliarden Dollar gehandelt. Das soll zunächst einmal als Wissensgrundlage reichen, mit der man als künftiger NFT-Artist in das NFT-Business einsteigen kann.

Die Sache mit der Kunst

„NFT-Artist“ besteht als Begriff aus zwei Wörtern. Der Artist-Teil ist sicherlich der schwierigere. Schon ohne das ganze virtuelle Brimborium ist es für die meisten Menschen schwer, Kunst von Nicht-Kunst zu unterscheiden.

Im echten Leben gibt es daher Vermittlungsinstitutionen. Sie bilden eine Schnittstelle zwischen jenen, die Kunst kaufen oder sammeln, und denen, die Kunst produzieren. Klassischerweise sind das Galerien, Kunstmagazine, Museen, Kunsthändler oder Art-Buyer. Ihre Arbeit sorgt dafür, dass Vertrauen im Markt entsteht und dass sich alle – mehr oder weniger – an die Spielregeln halten.

Nun ist eine tolle Sache an der Blockchain-Technologie die Möglichkeit, Geschäfte mit vollständiger Transparenz und unmanipulierbarer Dokumentation zu machen. Dazu braucht es nur zwei Teilnehmer und das Blockchain-System in der Mitte. Intermediäre sind unnötig, um einen Vertrag rechtssicher abzuwickeln. Sollte sich das Verfahren durchsetzen, wird es ganze Branchen revolutionieren – vor allem das Bankwesen.

Auf den Kunstmarkt bezogen, bedeutet es erst einmal nur Ungewissheit. Nicht mehr Experten organisieren die Marktstrukturen, sondern nur noch Angebot und Nachfrage. Weil das im NFT-Markt auch so ist, könnte man meinen, die Kunstkäufer hielten sich hier ebenso zurück wie die Künstler. Und bis zu einem gewissen Grad stimmt das auch (noch). Hochpreisige Sammler-Kunst wird hier eher nicht gehandelt. Dafür aber erstaunlicherweise allgemein als Nicht-Kunst betrachtete Arbeiten zu extrem hohen, bisweilen sechsstelligen Preisen.

Handelsplätze

Das mit der Blockchain ist im Grunde so, als würde ich direkt beim Maler ein Gemälde kaufen – ohne Zwischenhändler, ohne Authentizitätsnachweis und sogar auch ohne physisches Gemälde. Damit ich als Kunstkäufer den für meine Bedürfnisse passenden Künstler finde, brauche ich allerdings einen Marktplatz. Die aktuell bekanntesten sind OpenSea, Rarible und SuperRare. Aber bevor es jetzt technisch etwas komplizierter wird, nochmal zurück zur Kunst, also zum Inhalt.

Motivation der Käufer

Wenn wir wissen, es gibt einen Marktplatz, können wir dort schauen, was zu welchem Preis gehandelt wird. Das macht es einfacher, ein Produkt zu entwickeln, das auch Käufer findet. Künstlerische Arbeiten sind in erster Linie ein Produkt. Glaubt man den selbsternannten Ratgebern im Web, geht es den Käufern vor allem um die Befriedigung bestimmter Bedürfnisse. Zunächst einmal wird ein NFT-Kunstwerk erworben, einfach weil es cool ist, bei dem Hype mitzumachen. Viel Krypto-Geld für NFTs auszugeben, ist in bestimmten Kreisen inzwischen ein Statussymbol. Eins, das nicht nur seinen Besitzer adelt (wie ein neues Auto), sondern gleichzeitig ein Rendite- oder Spekulationsobjekt darstellt (wie analoge Leica-Kameras). Die Besitzer brüsten sich mit ihren NFT-Erwerbungen vorwiegend in sozialen Medien. Dort geht es meist darum, seltene Objekte sein eigen zu nennen oder im Besitz eines Teils einer bekannten Kollektion zu sein. Einige Käufer haben auch einfach nur Spaß daran, solche für sie attraktiven Objekte zu sammeln.

Grundsätzliche Anforderungen

Wer als NFT-Artist erfolgreich sein will, sollte mehrere dieser Bedürfnisse bedienen. Die dafür gestalteten Kunst-Objekte müssen in jedem Fall Social-Media-tauglich sein: Also auf einem Smartphone nutzbar, idealerweise auch als Profilbild attraktiv und sexuell möglichst wenig explizit – wegen der in den sozialen Medien verbreiteten Prüderie. Welchen Inhalt man „cool“ findet, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Es kann jedoch nicht schaden, wenn die Bilder etwas unkonventionell ausfallen. Zumindest, solange sie noch nicht an sich Statussymbole sind, weil der Künstler in der NFT-Welt einen hohen Status genießt. Um Status zu bekommen, gibt es zwei Strategien: Reichweite von woandersher mitbringen oder sich eigene Reichweite erarbeiten. Letzteres gelingt vor allem durch inhaltliche Qualität, Durchhaltevermögen und visuelle Auffälligkeit. Einfließen sollte auch die Sammelbarkeit der Objekte. Bekannte NFT-Kollektionen wie die „Bored Apes“ oder die „Kongz“ bestehen aus vielen tausend Variationen eines Themas.

Erste Schritte in der NFT-Welt

Bevor es jetzt im Detail um die Planung eines passenden Kunst-Projekts geht, will die technische Basisarbeit zur Teilnahme am NFT-Markt erledigt werden. Schritt eins ist hier die Beschaffung einer passenden Geldbörse, im Fachjargon „Krypto-Wallet“ genannt. Es gibt im Prinzip drei Sorten: Vom PC aus bedienbare Browser-Plug-ins, Apps für Mobilgeräte und Hardware-Lösungen in Form von speziellen USB-Sticks. Funktional lässt sich über viele Feinheiten diskutieren. Die sollen uns hier aber nicht interessieren. Wir greifen zum Standard: Der Dienst heißt Metamask. Es handelt sich dabei um ein Chromium-kompatibles Browser-Plug-in, aber er ist auch als mobile App verfügbar. Man muss sich zunächst kostenlos registrieren. Dann bekommt man eine Art Kontonummer und ein zwölf Wörter langes Masterpasswort, mit dem man von überall auf der Welt auf diese digitale Geldbörse zugreifen kann.

Der zweite Schritt ist die Anmeldung bei einer NFT-Handelsplattform. Auch hier habe ich für das Experiment den Standard gewählt und mir Opensea ausgesucht. Bei der Anmeldung verbindet man also seinen Opensea-Benutzer-Account mithilfe der Krypto-Wallet-ID mit dem zuvor eingerichteten Metamask-Account. Bis hierhin ist das alles kostenlos und relativ einfach. Wenden wir uns jetzt also wieder dem Teil zu, der komplizierter werden kann und in jedem Fall mehr Arbeit macht.

Kunst-Konzept

Auf der Suche nach Ideen, was Sie selbst als NFT anbieten könnten, hilft es, sich auf den Marktplätzen etwas länger umzusehen. Bei Opensea zeigt die Kategorie „Photography“ mit vielen tausend Foto-Editionen, was sich in der Vergangenheit zu welchen Preisen verkaufen ließ. Formale Aspekte habe ich oben bereits angesprochen.

Als einen inhaltlichen Ansatz, wie man vorgehen könnte, will ich Ihnen jetzt kurz mein eigenes erstes NFT-Projekt vorstellen: Inhaltlich bleibe ich bei dem, was ich fotografisch am besten kann: Das sind Porträts. Davon liegen bei mir zehntausende auf den Festplatten. Den meisten dieser Bilder fehlt aber, was man bei Kunst die „Position“ nennt. Also eine Botschaft, ein kritischer Ansatz, ein zeitspezifisches Thema, kurz: das Interesse an einer Sache, die über das Bild hinaus geht.

Ich persönlich kann mich zum Beispiel mit vielen hypermoralisch bedingten Sprachregelungen, wie den Lesefluss hindernden Formen des Genderns oder neudeutschen Bezeichnungen wie „People of Color“ nur schwer anfreunden. Vor einiger Zeit kam mir die Idee, ein Projekt zu starten, das zeigt, inwieweit wir alle „von Farbe“ sind. Vor allem auch die, die heute gerne als „weiße“ Menschen bezeichnet werden, ohne wirklich „weiß“ zu sein. Also habe ich eine Serie schulterfreier Porträts aufgenommen, sie freigestellt und den Hintergrund in einer Nuance der Hautfarbe angelegt. Titel der Bilder ist jeweils der Hexadezimal-Wert der Hautfarbe. Das Projekt selbst heißt „offcolor“.

Diese Grundidee besitzt für ein NFT-Projekt den Vorzug relativ ähnlicher Ergebnisse, die man gut reproduzieren kann und die sich leicht wiedererkennbar in einer Edition anbieten lassen. Außerdem könnte die Thematik polarisieren und jüngere Menschen ansprechen, die die NFT-Plattformen mehrheitlich bevölkern.

Minten

Bevor man nun das erste Bild zum sogenannten „Minten“ (engl.: „to mint“ = prägen) in die Blockchain stellt, sollte man noch ein paar Dinge bedenken. Die gute Nachricht: Minten ist – zumindest bei Opensea – inzwischen im ersten Schritt kostenlos. Lange war eine Zahlung nötig, um ein NFT in die Blockchain aufzunehmen. Pro Objekt lag die dafür berechnete „Gas“-Gebühr umgerechnet zwischen einem und 100 Dollar, je nachdem, wie ausgelastet das System war. Die Gebühr gibt es immer noch, aber man kann die Zahlung nun auf den Zeitpunkt verlagern, an dem das NFT auch wirklich verkauft wird. Das nennt man dann „Lazy Minting“. Außerdem muss man – zumindest bei Opensea – auch nicht zwingend in der Ethereum-Chain minten, sondern kann auch auf die kostengünstigere und angeblich auch weniger stromhungrige Polygon-Blockchain ausweichen.

Vor dem Minten sollte man sich aber auch noch ein paar Gedanken um sein Angebot machen: Es braucht etwas Erklärtext, zumindest einen Titel. Eine Website mit Hintergrundinformationen könnte den Käufer ebenso interessieren wie eine Kurzfassung der Infos zu Bild und Projekt – am besten in englischer Sprache.

Erst nach dem Minten legen Sie den Preis des Kunstwerks und den Angebotszeitraum fest. Die meisten Fotografie-Objekte auf Opensea werden deutlich unter einem Ether gehandelt (siehe DOCMA 99, S. 114 ff). Noch konnte ich keine eigenen Erfahrungen machen, was bei meinen Bildern geht und was nicht. Also habe ich mir zur Preisfindung den „Melatoninfaktor“ ausgedacht: Je dunkler die Hautfarbe, desto teurer wird das Bild. Mein erstes NFT hatte die Hautfarbe #f9d4c7, also einen Grauwert von 14 Prozent. Daraus errechnete ich einen Wert von 0,14 Ether, zum Zeitpunkt des Mintings 368,47 Dollar.

Ein kleiner Tipp: Wichtig beim Zusammenspiel der Systeme ist es, bei Metamask die Option „Enable Gasfree UI“ zu aktivieren. Geschieht das nicht, lässt sich das bereits gemintete NFT nicht zum Verkauf freischalten.

Abwarten oder kommunizieren?

Man kann den selbsternannten NFT-Experten bei Youtube sicherlich Glauben schenken, wenn sie behaupten, im NFT-Business ist Kommunikation wichtiger als die Objekte selbst. Also ist klar, man sollte alle, die man kennt, mit ihrer sozialen Reichweite in das Projekt einbinden. Um zu sehen, wie das geht, wenn man bei Null anfängt, habe ich mich für diesen NFT-Praxistest zunächst auf Twitter und Instagram fokussiert.

Unter dem Handle @kynimalism starte ich auf den sozialen Plattformen ohne Follower. Hinzu kommt die Entscheidung für die Sprache: Ich vermute, meine potenziellen NFT-Kunden sitzen eher im Ausland, und daher werde ich die Kanäle in feinstem Auto-Übersetzer-Englisch bespielen.

Aber was genau dort posten? Da braucht es wohl nochmal eine eigene Strategie. Ich könnte etwa zu jeder fotografierten Person in meiner NFT-Edition eine Geschichte erzählen. Das hilft bei der Rekrutierung neuer offcolor-Kandidaten. Aber man kann das Ganze auch etwas weniger aufwendig gestalten und zum Beispiel mit Zitaten arbeiten und/oder Angaben zur Person. Das erwies sich als erheblich praktischer, als plötzlich fast 30 Personen in wenigen Tagen bei dem Projekt mitmachen wollten.

Vorläufiges Fazit

Hier endet also das Konzept und es beginnt der Erfahrungsteil. Bisher bin ich noch kein richtiger NFT-Artist. Eher ein NFT-Bohemian, denn es ist noch kein Bild verkauft. Jetzt geht es im nächsten Schritt wohl eher um die Entwicklung der Kommunikationskanäle und die Erfahrungen, die man dabei sammeln kann, als ums Zählen der Erträge aus den Verkäufen.

Es ist bereits jetzt absehbar, dass das Kynimalismus-Projekt vermutlich nicht auf eine einzige NFT-Edition beschränkt bleibt. Nach den ersten resonanzlosen Anläufen in Sachen Kommunikation ohne mitgebrachte Community plane ich das Thema auch auf DOCMA.info in den Blog aufzunehmen. Natürlich muss dafür noch eine eigene Website eingerichtet werden. Der Name ist zumindest schon gesichert: Kynimalism.com. Der Rest wird sich ergeben. Ich halte Sie auf dem Laufenden.