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TEST Passierte Tomaten: Mamma mia!


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ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 5/2021 vom 29.04.2021

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Passata ist wunderbar praktisch. Die passierten Tomaten bilden zu jeder Jahreszeit eine aromatische Grundlage für Saucen und Suppen. Allerdings hat unser Test Unappetitliches zu Tage gefördert: In fast jeder fünften Passata kritisieren wir giftige Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen. Das bedeutet, bei der Herstellung sind schimmelige Tomaten in Gläser und Dosen gewandert.

Gift aus schwarzem Schimmel 

Die entdeckten bedenklichen Schimmelpilzgifte zählen zu den Alternariatoxinen. Die Schwärzepilze der Gattung Alternaria, die auf Pflanzen weit verbreitet sind, produzieren diese Gifte. Das von uns beauftragte Labor hat sechs Mal Gehalte festgestellt, die wir als „erhöht“ bewerten. In der Rewe Bio Passata, der Bio Zentrale Tomaten Passata und der San Fabio Passata Di Pomodoro Klassisch von Penny sind die Gehalte aus unserer Sicht sogar „stark erhöht“.

RATGEBER

Die passierten Tomaten mit ...

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... Schimmelpilzgiften „stark erhöht“ und die der Marke Mondo Italiano mit Pestizid-Grenzwertüberschreitung besser im Geschäft stehen lassen. Es gibt genug „sehr gute“ Alternativen.

Wer Passata in Bio-Qualität kauft, unterstützt einen Anbau ohne synthetische Pestizide und Kunstdünger.

Ab Mitte Juli beginnt hierzulande die Tomatensaison. Mit frischen heimischen Früchten, am besten aus Freiland, lässt sich dann ebenfalls lecker kochen.

Verpflichtende gesetzliche Grenzwerte für Alternariatoxine sind bislang nicht in Arbeit. Vorgesehen sind zunächst Richtwerte („indicative levels“), bei deren Überschreitung die Hersteller gehalten sind, die Ursachen zu ermitteln. Denn die

Schimmelpilzgifte bergen ein mögliches Gesundheitsrisiko. So hat das Gift Alternariol (AOH) in Zellstudien das Erbgut geschädigt und eine östrogenähnliche Wirkung gezeigt. Die in unserem Test häufiger festgestellte Tenuazonsäure (TEA) hat in Tierversuchen die Bildung körpereigener Proteine gehemmt, was zu Organschäden führen könnte.

„Ein Skandal: Probleme mit Alternaria- Schimmelpilzgiften sind lange bekannt. Aber noch immer gibt es keine Grenzwerte, um Verbraucher zu schützen.“

Birgit Hinsch ÖKO-TEST-Redakteurin

Um mehr über die Wirkungen der Gifte zu erfahren, müsste die Wissenschaft sich dringend intensiver mit den Stoffen befassen: „Insgesamt ist die Datenlage noch dünn und es besteht dringender Forschungsbedarf“, sagt Markus Schmidt- Heydt, der sich am Max Rubner-Institut mit den Schimmelpilzgiften beschäftigt.

Die meisten passierten Tomaten mit hohen TEA- oder AOH-Gehalten enthielten gleichzeitig auch den Stoff Ergosterol. Dieser an sich unschädliche Stoff ist ebenfalls ein Hinweis auf gammlige Früchte.

Bio besonders betroffen 

Zwei der drei besonders deutlichen Belastungen hat das beauftragte Labor in Bio-Produkten gefunden. Das lässt sich zwar erklären. So argumentierte ein Hersteller, er habe es deshalb schwerer, Schimmelpilzbelastungen zu minimieren, weil Bio-Landwirte keine Fungizide spritzen dürfen. Stimmt. Allerdings bekommen andere Bio-Produzenten die Minimierung auch hin: Bei 19 von 27 Bio-Passatas im Test ist genau das gut gelungen.

Echt italienisch?

Von manchen Etiketten lässt sich rein gar nichts zur Herkunft der Rohware ablesen, von anderen richtig viel. Manche Angaben können verwirren.

Sichere Sache 

Wenn unter dem EU Bio-Logo „italienische Landwirtschaft“ steht, dann hat eine Öko-Kontrollstelle diese Angabe im Rahmen ihrer jährlichen Bio-Kontrolle mit überprüft.

Schwammig 

„IT-BIO-005, EU-Landwirtschaft“ bedeutet dagegen nur, dass eine Kontrollstelle in Italien tätig war und Rohwaren aus der EU verarbeitet wurden. Auch eine italienische Herstelleradresse sagt nichts über die Herkunft, sondern lediglich über den Ort der Abfüllung.

Patriotisch 

Wenn der Produktname oder eine Flagge ein bestimmtes Land suggeriert, aber die Hauptzutat nicht von da stammt, muss der Hersteller das zumindest angeben.

In der Praxis heißt das: Verdorbene Tomaten vor dem Verarbeiten per Hand oder elektronisch aussortieren.

Pestizid über Grenzwert 

In den Mondo Italiano Passierte Tomaten, der Eigenmarke von Netto, hat das von uns beauftragte Labor das in der Europäischen Union längst verbotene Pestizid Chlorfenapyr gefunden. Der Wert liegt klar oberhalb des gesetzlichen Rückstandshöchstgehalts. Chlorfenapyr steht etwa beim Pestizid Aktionsnetzwerk PAN auf der Liste der weltweit besonders gefährlichen Pestizide, weil es stark bienengiftig ist. Doch damit nicht genug. Im Produkt steckten sechs weitere Pestizide in Spuren, darunter das ebenfalls bienentoxische Cypermethrin.

In den anderen konventionellen Produkten waren, wenn überhaupt, nur Spuren von ein bis zwei Pestiziden nachweisbar. Notenabzug gibt es für die zwei Pestizidspuren in den Dm Bio Passata Natur. Denn von Bio-Produkten erwarten Verbraucher, dass sie frei von Pestiziden sind.

Überwiegend aus Italien 

Und woher kommen die Tomaten? Weil im Geschäft mit den Tomaten weltweit viel im Argen liegt, was Arbeitsrecht, Transparenz und Transportwege betrifft (siehe „Bis ins Mark“, S. 16–25), haben wir den Herstellern auch Fragen zu ihren Lieferketten und zum Anbau der Tomaten geschickt.

Auf 40 Packungen ist ausdrücklich Italien als Herkunftsland angegeben. Tatsächlich konnten die Hersteller uns in den meisten Fällen auch mit Lieferdokumenten den Anbau der Tomaten in Italien plausibel darlegen. Sogar für die neun Produkte ohne konkrete Hinweise zur Herkunft bekamen wir Belege für eine Herkunft aus italienischen Betrieben.

Nebulös bleibt dagegen ausgerechnet die Herkunft der Tomaten mit dem besonders regionalspezifischen Namen Gustibus Passierte Tomaten mit sizilianischen Kirschtomaten. Auf der Rückseite der Flasche findet sich der Hinweis, dass die sizilianischen Früchte gerade einmal 49,9 Prozent ausmachen. Belege schickte uns die Firma weder dafür noch für die restlichen 50,1 Prozent.

Wenig Zertifikate für Sozialstandards 

Reguläre Arbeitsverträge, gesetzlicher Mindestlohn, das Recht auf Gewerkschaften – das sollten auch im Tomatenanbau Selbstverständlichkeiten sein. Tatsächlich konnte uns nur knapp die Hälfte der Anbieter von ihren Bemühungen um faire Arbeitsbedingungen überzeugen: mit Zertifikaten und Auditberichten, die sich an internationalen Sozialstandards orientieren. Branchenvereinbarungen, Lieferantenverträge oder Firmenleitbilder, die keiner unabhängigen Kontrolle durch Dritte unterliegen, ließen wir nicht als Beleg gelten.

Kluge Bewässerungssysteme 

Nach Zahlen der Naturschutzorganisation WWF werden in Süditalien für ein Kilo Tomaten 115 Liter Wasser benötigt – ein Spitzenwert im südeuropäischen Anbau. Umso wichtiger sind wassersparende Maßnahmen. Immerhin 31 Anbieter im Test haben uns geantwortet, dass die Betriebe darauf achten, Wasser sparsam einzusetzen. Einsparungen erreiche man vor allem durch Tröpfchenbewässerung, Mulchen oder die Überwachung von Temperatur, Feuchtigkeit und weiteren Messdaten.

Die Anbieter der Marken La Bio Idea, Olio & Pane und La Rosina haben gar keine Antwort auf unsere Fragen geschickt. Dabei ist Transparenz die Grundvoraussetzung dafür, dass sich die Lage für Mensch und Umwelt in der Tomatenproduktion verbessert.

Ein Ergebnis folgt 

Das Ergebnis für die Campo Verde Tomaten passiert, Demeter überarbeiten wir und reichen es nach.

Im Test: 50-mal fein passierte Tomaten. Gut die Hälfte der Produkte stammt aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Im Labor ließen wir die Produkte auf Rückstände von Pestiziden, Schimmelpilzgifte und die Qualitätsparameter Ergosterol und Lycopin untersuchen. Ergosterol ist nicht schädlich, weist aber auf die Verarbeitung schimmeliger Tomaten hin. Der eher gesundheitsfördernde Farbstoff Lycopin zeigt an, dass überwiegend reife und nur wenig grüne Früchte in der Passata gelandet sind. Nur einmal bemängeln wir einen vergleichsweise sehr niedrigen Lycopingehalt. Das Dosenprodukt wurde auch auf Bisphenol A und Zinn geprüft.

Die Anbieter sollten darüber hinaus Fragen zur Herkunft und zum Anbau der verwendeten Tomaten beantworten. Wir wollten wissen, ob die Tomaten wirklich aus Italien kommen, wie es die meisten Etiketten vermuten lassen. Außerdem baten wir um aussagekräftige Nachweise, inwieweit sich die Verarbeitungsbetriebe um faire Arbeitsbedingungen auf den Tomatenfarmen kümmern. Des Weiteren sollten sie darlegen, was sie tun, um wassersparend zu bewässern.

Fett gedruckt sind Mängel. 

Abkürzungen: TEA = Tenuazonsäure; AOH = Alterariol 

Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 158.

Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Deckeldichtung. 2) Laut Anbieter wird die Glasflasche ab der nächsten Produktionscharge auf PVC-freie Deckel umgestellt. 3) Laut Anbieter wird die Glasflasche in den nächsten Wochen auf PVC-freie Deckel umgestellt. Bei der Verpackung handelt es sich um ein Mehrweg-Pfandglas der Kategorie „Joghurt“. Es wird bei Rückgabe wie „Joghurt-Pfandgläser“ in die regionalen Pfandkreisläufe integriert. 4) Laut Anbietergutachten war ein chargengleiches Rückstellmuster frei von dem Alternatriatoxin Tenuazonsäure (TEA). 5) Laut Anbieter werden ab der neuen Ernte im Juli PVC-freie Deckel verwendet. 6) Die Herkunft wurde lediglich durch die Packungsangabe „Italien-oder EU-Landwirtschaft“ in Verbindung mit der Öko-Kontrollstelle belegt. 7) Weiterer Mangel: Der Nachweis von zwei Pestiziden in Spuren in einem Bio-Produkt. 8) Laut Anbietergutachten waren sowohl in einem chargengleichen Rückstellmuster als auch in der Rohware, die in das untersuchte MHD eingeflossen ist, keine Pestizidrückstände nachweisbar.

Legende: Produkte mit dem gleichen Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um fünf Noten: ein Pestizidgehalt über dem für Tomaten geltenden EU-Rückstandshöchstgehalt von 0,01 mg/kg (hier: Chlorfenapyr). Zur Abwertung um vier Noten führen: Gehalte an Alternariatoxinen über den von der EU-Kommission gemäß Entwurf von 2019 empfohlenen Richtwerten („indicative levels“) für Tomatenprodukte von 500 µg/kg für Tenuazonsäure und 10 µg/kg für Alterariol (in der Tabelle: „TEA oder AOH stark erhöht“). Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) ein Tenuazonsäuregehalt, der den empfohlenen Richtwert zu mehr als der Hälfte ausschöpft (in der Tabelle: „TEA erhöht“); b) ein in der EU nicht zugelassenes Pestizid in einem Gehalt von mehr als 0,01 mg/kg (hier: Chlorfenapyr). Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) ein besonders bedenkliches Pestizid in einem Gehalt von mehr als 0,01 mg/kg (hier: Cypermethrin); b) 5 oder mehr in Spuren nachgewiesene Pestizide; c) ein Ergosterolgehalt von mehr als 15 mg/kg Tomatentrockenmasse (in der Tabelle „Ergosterol erhöht“), wenn nicht schon für Tenuazonsäure oder Alterariol abgewertet wurde; d) ein „sehr niedriger“ Lycopingehalt von weniger als 120 mg/kg. Steht bei konkret benannten Analyseergebnissen „nein“, bedeutet das unterhalb der Bestimmungsgrenze der jeweiligen Testmethode.

Unter dem Testergebnis Anbau und Transparenz führen zur Abwertung um jeweils zwei Noten: a) die deklarierte Herkunft der Tomaten anhand von unabhängigen Dokumenten für die eingesetzte Rohware nicht belegt oder keine Antwort (Ausnahmen: a) Bio-Produkte, für die die deklarierte Herkunft auch durch die Kennzeichnung „Italien- bzw. EU-Landwirtschaft“ belegt werden konnte; b) als „Passata die Pomodoro“ gekennzeichnete Produkte, die gemäß Ministerial Decree of 17/02/2006 von italienischen Behörden als 100-Prozent-Italien zertifiziert sind.); b) Bemühungen um faire Arbeitsbedingungen nicht belegt oder keine Antwort. Als Nachweise werteten wir Zertifikate für die Sozialstandards SA8000, Social Footprint sowie GRASP-Evaluierungsnachweise; außerdem Auditberichte bzw. die nachgewiesene Mitgliedschaft für das Kontrollinstrument SEDEX/SMETA – jeweils bezogen auf den genannten Verarbeitungsbetrieb und/oder den/ die Erzeuger. Zur Abwertung um eine Note führt: keine Hinweise auf wassersparende Bewässerungsmethoden im Tomatenanbau, jeweils bezogen auf den genannten Verarbeitungsbetrieb und/oder den/die Erzeuger. Hat ein Anbieter auf unsere Fragen zur Herkunft und zum Anbau (Arbeitsbedingungen, Bewässerung) nicht geantwortet, lautet das Testergebnis Anbau und Transparenz „ungenügend“.

Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um zwei Noten: zwei oder mehr in Spuren nachgewiesene Pestizide in einem Bio-Produkt. Zur Abwertung um eine Note führt: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Deckeldichtung.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Anbau und Transparenz, das „mangelhaft“ oder „ungenügend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um zwei Noten. Ein Testergebnis Anbau und Transparenz bzw. ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ oder „ausreichend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note. „Gute“ Testergebnisse Anbau und Transparenz bzw. Weitere Mängel wirken sich nicht aus. Hat ein Anbieter auf unsere Fragen zur Herkunft und zum Anbau nicht geantwortet, kann das Gesamturteil nicht besser als „ausreichend“ sein.

Testmethoden und Anbieterverzeichnis finden Sie unter oekotest.de/M2105. Einkauf der Testprodukte: Dezember 2020.

Dieser Test löst den Test Passierte Tomaten aus dem ÖKO-TEST Magazin 3/2009 und dessen Wiederveröffentlichung im ÖKO-TEST Jahrbuch 2010 ab.

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