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Lesen Sie das Editorial von Armbanduhren - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Armbanduhren - epaper die aktuelle Ausgabe 7/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leser,
die Suche nach dem Vertriebsmodell der Zukunft beschäftigt die Uhrenbranche schon seit längerer Zeit. Das alte Konzessionsmodell mit einem unabhängigen Fachhandel, der sich sein Marken- und Produktportfolio nach eigenem Ermessen und Expertise zusammenstellt, wurde durch die Konzern-Zusammenschlüsse der Vergangenheit und die Marktmacht großer Einzelmarken ausgehebelt. Dafür ermöglichte das Internet dem Direktvertrieb ungeahnte neue Möglichkeiten, die viele Uhrenmarken auch kräftig nutzen.

Doch nicht nur die Hersteller, sondern auch der Handel weiß die Reichweiten des World Wide Web zu schätzen, und so entstand ein kurioser Wettstreit zwischen Lieferant und Lagerist, von dem am Ende vor allem eine Gruppe profitiert: die freien Handelsplattformen, die keinen Unterschied machen zwischen Neuware, Ladenhüter, Retoure und Gebrauchtuhr und alle Anbieter gleich behandeln. Was zählt, sind der günstigste Preis und die sofortige Verfügbarkeit.

Ein Schlaraffenland für den Uhrenkäufer, möchte man meinen, doch wer bezahlt die Zeche? Kein Uhrenfreund erwirbt ein so wertvolles Kulturgut, ohne es zuvor nicht persönlich in Augenschein genommen zu haben. Das kann bei einem Konzessionär sein («Ich überleg’s mir noch, danke!»), in der Boutique («Ist das Ihr letzter Preis?») oder auch bei einem Freund, dem Schwager, dem Bekannten eines Arbeitskollegen. Dass derjenige, der einem diesen Produktkontakt ermöglicht, am Ende nicht den ihm zustehenden Profit für diese Dienstleistung einstreicht, ist dabei noch das kleinere Übel. Schwerer wiegt in meinen Augen, dass die Uhrenhersteller zunehmend den Einfluss auf die Informationskanäle verlieren, die zu einer Kaufentscheidung führen. Das gut ausgebildete Verkaufspersonal im Fachhandel wird schon bald durch Taschenrechner ersetzt, und am Ende durch einen PayPal-Code. Wollen wir das? Wollen das die Hersteller?

Ich war kurz vor Redaktionsschluss in London im Watchmaker’s Club, einer diskreten Kontaktbörse zwischen Uhrenproduzent und Endkunde, organisiert und kuratiert von den Herstellern selbst. Das sind einige britische Marken, aber auch Schweizer Manufakturen und deutsche Spezialisten, die Kunden und Interessenten persönlich einladen – «by appointment only». Uhren zum Anfassen, Uhrmacher zum Befragen, Gleichgesinnte zum Fachsimpeln.

Vertrauen gegen Vertrauen, Sympathie für Sympathie – so macht man gute Geschäfte. Auch heute noch.
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Armbanduhren - epaper die aktuelle Ausgabe 7/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Steckbrief von Armbanduhren - epaper

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Nächste Ausgabe 1/2019 am 01.02.2019
Erscheint 2-monatlich , 6 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Reisemagazine, Freizeitmagazine und Wissensmagazine

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