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Lesen Sie das Editorial von Rondo - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Rondo - epaper die aktuelle Ausgabe 5/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Jeder klopft anders
Der Volksmund behauptet immer wieder gerne, dass jemand „Rhythmus im Blut“ habe, wenn er etwa lässig bei einem Stück mitklopfen kann. Und bisher behaupteten wissenschaftliche Studien die Annahme, dass im Grunde jeder die identischen, biologisch verankerten Wahrnehmungsstrukturen besitzt, mit denen man bestimmte Rhythmen identisch erkennen und verarbeiten kann. „Irrtum“, grätscht jetzt das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik dazwischen. Denn wie eine Arbeitsgruppe um den Musikethnologen Rainer Polak in sogenannten „Tapping“-Studien feststellen konnte, empfinden Musiker aus den unterschiedlichsten Ecken dieser Welt Rhythmen ganz unterschiedlich. „Die Wahrnehmung musikalischer Rhythmen hängt demnach nicht nur von ihrer Komplexität und der musikalischen Expertise der Hörerinnen und Hörer ab, sondern auch von deren kultureller Vertrautheit mit den jeweiligen Rhythmen“, so der Studienleiter Dr. Polak. Ehrlich gesagt: Das hätte man sich eigentlich denken können.

Altmeister mit Erstling
Bis zum Schluss hat man nicht die Hoffnung aufgegeben, dass György Kurtágs enger Musiker- und Komponistenfreund Pierre Boulez doch noch plötzlich mit einer Oper um die Ecke kommt. Es sollte aber nicht sein. Dafür bringt nun Kurtág die von ihm gleichermaßen heiß erwartete Oper heraus. Am 15. November wird es so weit sein: Nach siebenjähriger Arbeit hat der inzwischen 92-jährige ungarische Jahrhundertkomponist die Partitur seiner Beckett- Oper „Fin de partie“ (Endspiel) dem Dirigenten Markus Stenz überreicht, der die 450-seitige Partitur an der Mailänder Scala in der Regie von Pierre Audi uraufführen wird. „Bei Beckett geschieht extrem wenig im Stück - und dem entspricht Kurtág musikalisch“, so Stenz. „Beide beherrschen die Kunst, mit ganz wenigen Tönen respektive Worten ganz viel zu sagen.“ Nicht nur die Neue Musik- Szene, sondern die Musikwelt ist schon jetzt gespannt.

Au revoir, Monsieur Charles
Mit seinen 94 Jahren hatte Charles Aznavour alles erreicht. Die französische Chanson-Legende hat mehr als 100 Millionen Schallplatten verkauft und mehr als 1000 Chansons wie „La Bohème“ und „Il faut savoir“ geschrieben. In seiner 70-jährigen Weltkarriere ist er mit Liza Minelli und Ray Charles aufgetreten, trotzdem konnte dieser nur 1,61 Meter große Jahrhundertmusiker nicht von der Bühne lassen. Kein Wunder, dass auf seine erste Abschiedstournee, die ihn mit 85 Jahren auch nach Deutschland führte, viele weitere folgten. 120 Jahre wollte dieser ewig junge Entertainer und Melancholiker eigentlich werden. Mindestens. Und wenngleich er noch vier Tage vor seinem Tod in einem flotten Blouson ein TV-Interview gab und dabei voller Tatendrang schien, war es nun an der Zeit. „Ich liebe einfach alles am Leben“, so Charles Aznavour einmal. „Nur eine einzige Sache hasse ich am Leben: sterben zu müssen.“ Immerhin wusste er, wie er dem Tod ein kleines Schnippchen schlagen kann: In einer Schublade hinterlegte er bereits Aufnahmen, die für seine erste posthume CD bestimmt sind.
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Rondo - epaper die aktuelle Ausgabe 5/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Nächste Ausgabe 6/2018 am 30.11.2018
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Sprache Deutsch
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Kategorie Reisemagazine, Freizeitmagazine und Wissensmagazine

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Ich bekomme Rondo uns Crescendo immer bei Bestellungen von JPC gratis, aber wollte es auch mal digital einsehen. Es ist gut dieses left zu lesen, weil sehr informativ.
09.06.2016
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