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Lesen Sie das Editorial von Deutsche Jagdzeitung (DJZ) - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Deutsche Jagdzeitung (DJZ) - epaper die aktuelle Ausgabe 12/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Das letzte Treiben
Geht, Jagdgenossen, tretet ein zum Palast und besorget die Mahlzeit. Nach dem Weidwerk hat man Lust an voller Tafel.“ So singt schon der antike Dichter Euripides 428 v. Christus in seinem Schauspiel „Hippolitos”. Dies und das biblische Linsengericht des Jägers Esau (Genesis 25, 29-32) sind die wohl ältesten Hinweise auf Mahlzeiten nach dem Ende einer Jagd. Das Schüsseltreiben ist also nichts Neues. Schon in der Steinzeit dürfte nach dem gemeinschaftlichen Beutemachen auch eine gemeinsame Mahlzeit der Jäger üblich gewesen sein, wie Feuerstellen und Knochenhaufen in Höhlen der Altsteinzeit nahelegen.

Noch zu Zeiten meines Vaters fand generell nach einer Drückjagd auf Schwarzkittel oder einer Treibjagd auf Hasen und Fasanen ein Jagdessen statt. Und es galt als grob unhöflich, sich vor dem Schüsseltreiben zu verabschieden. Wer es dennoch tat, wurde in aller Regel im Folgejahr nicht mehr eingeladen.

Das hat sich gewandelt. Heutzutage wird der Besuch des Schüsseltreibens vielfach nicht mehr als fester Bestandteil der Gesellschaftsjagd betrachtet. Das zeigt sich einmal dadurch, dass so mancher Jagdherr kein Schüsseltreiben mehr ansetzt. Zum anderen dadurch, dass Jagdgäste sich klammheimlich oder unter Vorschieben schlechter Ausreden vorzeitig verabschieden. Das ist zutiefst bedauerlich. Denn ein gemeinsames Mahl verbindet, fördert den Gedankenaustausch und die Kamerad- bzw. Freundschaft. Der hohe Stellenwert gemeinsamen Tafelns spiegelt sich beispielsweise in der Eucharistiefeier wieder, deren Höhepunkt ja ebenfalls ein gemeinsames Mahl bildet. Natürlich wird es immer mal wieder gute Gründe geben, um nicht zur Messe oder zum Schüsseltreiben zu gehen bzw. eines anzusetzen. Aber das sollte die Ausnahme bleiben, wie ich finde. Denn das Wort Gesellschaftsjagd setzt sich mit guten Gründen aus Geselligkeit und Weidwerk zusammen. Jammerschade nur, dass heutzutage schon ein Glas Bier oder Wein tabu ist, der Zuverlässigkeit wegen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele Jagdeinladungen mit Schüsseltreiben. Zudem wünsche ich Ihnen im Namen der gesamten Redaktion eine besinnliche Advenztszeit sowie ein gesegnetes und fröhliches Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Lieben!

Ihr Dr. Rolf Roosen
Chefredakteur
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Deutsche Jagdzeitung (DJZ) - epaper die aktuelle Ausgabe 12/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Vielseitig und informativ, Thermomix Rezepte sollten eingestellt werden
12.08.2018

Vielseitig, informativ ,empfehlenswert
06.07.2017

Sehr praxisorientiert, Danke
Verfasst von Grässler F. | Glatten | 22.07.2016

Alles super. Kann mich nicht beschweren
Verfasst von Raphael B. | Andernach | 04.01.2016
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