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Lesen Sie das Editorial von St.GEORG - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift St.GEORG - epaper die aktuelle Ausgabe 4/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Das liebe Geld

Europas Springreiter begehren auf. Weil man im Weltreiterverband (FEI) Entwicklungen sieht, die den Sport unbezahlbar machen könnten, formiert sich Widerstand gegen Pläne, die Kosten für Starts auf internationalen Turnieren von 1* bis 4*-Niveau zukünftig von der Höhe des Preisgeldes abhängig zu machen. Das, so die Befürchtung der Gegner, würde Turnierstarts zukünftig noch teurer machen, der Springsport würde zu einer Zweiklassengesellschaft. Nicht Talent, sondern Geld würde über den Erfolg – schlimmer noch – überhaupt die Teilnahme an Turnieren entscheiden. Es sind nicht irgendwelche Gutmenschen, die sich da gegen die neue Preisstruktur auflehnen, es ist die Vereinigung der Europäischen Pferdesportverbände, EEF. Die Organisation, die sich selbst zum Ziel gesetzt hat, das Potenzial und die Entwicklung des Pferdesports in Europa voranzutreiben. Hintergrund sind FEI-Pläne, das amerikanische System, in dem Starter einen Prozentsatz von der Dotierung eines Turniers pro Pferd zahlen müssen, zu übernehmen. Modellrechnungen der EEF belegen höhere Kosten für die Reiter, statt derzeit ca. 400 Euro dann in absehbarer Zeit 1.500 Euro – pro Pferd. Wer reist schon nur mit einem Springpferd aufs Turnier? Vorsitzender des FEI-Springkomitees ist der US-Amerikaner John Madden. Er hat schon andere Entscheidungen forciert, etwa mit seiner Anti-Wassergraben- Kampagne.

Hintergrund für die Diskussion, die u.a. von dem Niederländer Henk Nooren und dem Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Sönke Lauterbach, angestoßen wurde, sind aber auch Zahlen, die vor allem eines belegen: Der Springsport ist vornehmlich eine europäische Sache. Gut 22.000 Springpferde sind bei der FEI registriert, knapp 18.600 davon in Europa. Hier werden mit Abstand die meisten Turniere veranstaltet, 81 Prozent, und 79 Prozent aller Reiterinnen und Reiter, die auf internationalen Turnieren starten, stammen aus Europa. Einmal mehr steht das Einladungssystem der Global Champions Tour (GCT) und deren Team- Abkömmling Global Champions League (GCL), zu der der Einstieg zwei Millionen Euro kostet, in der Diskussion. Nach einigem Säbelrasseln im Gründungsjahr 2016 wird sie nun doch unter dem Dach der FEI stattfinden. Dass es sich bei der Tour mit ihren enormen Gewinngeldern, die sich umgekehrt proportional zu den Zuschauern vor Ort verhalten, um keine Wohltätigkeitsveranstaltung handelt, ist nicht neu. Nun aber, so die Initiatoren des EEF-Protests, stünde das gesamte System in Frage. Junge, talentierte, europäische Reiter würden sich zukünftig den Sport nicht mehr leisten können, sie blieben ohne Chance, sich für größere Aufgaben zu empfehlen. Züchtern von jungen, talentierten Pferden würde der Zugang zum Sport ebenso verwehrt. Damit stünden die Grundfesten des Springsports in Europa zur Disposition. Schließlich, das gibt die EEF zu, sei es schon heute naiv zu glauben, dass einzig das Talent den Ausschlag im Springsport gebe. Außerdem geriete einmal mehr der gute alte Nationenpreis mit seinen über 100 Jahren Geschichte in (Über-)Lebensgefahr. Am 14. März, einen Tag nach der Drucklegung des St.GEORG, wollte sich die EEF in Bern treffen und beraten. Zeitgleich hat auch die Global Champions Tour zu einem Pressetermin geladen. Mal sehen, was dabei herausgekommen ist. Hoffentlich etwas, das den Fokus wieder auf den Sport lenkt und nicht darauf, welche Millionen in wessen Taschen gespült werden.

Herzlichst Ihr Jan Tönjes, Chefredakteur

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