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Lesen Sie das Editorial von Haus & Grund Krefeld - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Haus & Grund Krefeld - epaper die aktuelle Ausgabe 1/2019 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leserinnen und Leser!
Für die Januar-Ausgabe musste ich diesmal schon sehr weit vor Weihnachten das Editorial schreiben. Von daher hoffe ich, Sie hatten alle schöne Weihnachten und einen guten Übergang in das Jahr 2019. Für das neue Jahr wünsche ich uns allen weniger Hektik. Dies könnte schwer werden, denn überall ist alles in Bewegung, ob zum Guten darf bezweifelt werden. USA-Präsident Trump wird seine Konfliktstrategien mit China, mit den Flüchtlingen aus Mittelamerika und mit Einfuhrzöllen, die den Welthandel nachhaltig stören, nicht aufgeben.

Für Großbritannien läuft der Countdown des Brexit am 29. März 2019 ab. Während ich diese Zeilen schreibe, ist noch nicht zu erkennen, in welche Richtung die Entscheidung fallen wird. Dies beunruhigt viele Menschen in Europa. Der Heilsbringer, Präsident Macron, ist bei den Franzosen in Ungnade gefallen. Wochenlange Demonstrationen der „gelben Westen“ haben ihn gezwungen, Zugeständnisse bei Löhnen und im Sozialbereich zu versprechen. Kommen diese, bekommt Macron ein Problem mit den Finanzen. Die französische Wirtschaft kann diese Belastungen kaum erwirtschaften. Die italienische Regierung gibt sich gar nicht mehr die Mühe, die europäischen Haushaltsrichtlinien einzuhalten. Die populistische Regierung Italiens wurde von den Bürgern gewählt, um die Wünsche der Italiener zu erfüllen. Auf wessen Kosten ist noch nicht ganz genau ausgemacht, aber auf jeden Fall mit noch mehr Schulden.

Spanien hat wirtschaftliche Probleme, aber politisch bestimmend ist der Streit um die Abspaltung Kataloniens vom spanischen Mutterland. Der Streit schwelt derzeit auf Sparflamme, da es keine Lösung gibt.

Die belgische Regierung ist an der Zustimmung zum Migrationspakt von Marrakesch zerbrochen. Belgien ist aber schon daran gewöhnt, von Minderheitsregierungen regiert zu werden. Irgendwann wird es eine neue Koalitionsvereinbarung geben.

Die skandinavischen Länder, die Niederlande und die baltischen Staaten entwickeln ihre Volkswirtschaften und sind dabei, wie auch Polen, sehr erfolgreich. Bulgarien und Rumänien, die Armenhäuser in Europa, schicken uns EU-Gastarbeiter und diese schicken Geld in ihr Heimatland um dort die Konjunktur anzukurbeln. Die größte Volkswirtschaft in Europa, die Bundesrepublik Deutschland, liegt mittendrin und profitiert vom Handel mit allen Ländern. Unsere Konjunktur ist noch gut, obwohl schon einige Hiobsbotschaften vermeldet wurden. Die große Koalition unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zwischenzeitlich etwas die Luft angehalten, denn die CDU musste den Parteivorsitz neu regeln. Drei Bewerber gab es, Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn. In einer für die CDU erstmaligen Weise wurde Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Vorsitzenden gewählt.

Unsere Bundeskanzlerin macht Business as usual in Marrakesch und hofft, dies auch bis 2021 tun zu dürfen. Ich glaube, ihre eigene Partei hat nun mit ihr Frieden geschlossen. Wie weit dies beim Koalitionspartner der Fall ist, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall wird und bleibt das Jahr 2019 spannend. Für die kommenden zwölf Monate wünsche ich Ihnen Gesundheit, Wohlergehen und Freude am Leben. Empfehlen Sie uns weiter und bleiben Sie uns treu.

Für heute verbleibe ich
Ihr Prof. Dr. Peter Rasche, Präsident Haus & Grund Rheinland Westfalen
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Haus & Grund Krefeld - epaper die aktuelle Ausgabe 1/2019 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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