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Lesen Sie das Editorial von Briefmarken Spiegel - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Briefmarken Spiegel - epaper die aktuelle Ausgabe 4/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mit wertvollen Feststellungen leitet Joachim Riedel, zweiter Vorsitzender des Landesverbandes Saar, die jüngsten Verbandsnachrichten ein. Zunächst erinnerte er daran, welche Aufgaben Vereins- und Verbandsvorstände bewältigen müssen. Sie sorgen nicht nur dafür, dass alles reibungslos abläuft. In erster Linie engagieren sie sich für die Philatelie an sich: Jedes Mitglied soll „optimal seinem Interesse nachgehen“ können und „die nötige Anleitung“ erfahren, um „das Beste aus seiner Tätigkeit zu machen“.

Das bedeutet naturgemäß einen enormen Zeitaufwand, den heute vor allem Senioren leisten. Glücklicherweise engagieren sich auch zahlreiche Berufstätige, die neue und aktuelle Ideen für den Verein und für die Philatelie entwickeln, dafür manchen alten Zopf abschneiden. Diese Aktiven zu unterstützen, sollte das Anliegen jedes Vereinsmitgliedes sein. „Bringen Sie sich in das Leben Ihres Vereins, Ihres Verbandes, im Zweifelsfalle auch des Bundesverbandes ein“, appelliert Riedel daher an die Mitglieder. „Mitarbeit in führender Position ist eine Sache, die allen sehr viel weiterhilft.“

Leider erfahren viele Ehrenamtliche eher das Gegenteil, wie Riedel einräumt. Wer ihnen Knüppel zwischen die Beine wirft, der erschwert ihnen nicht bloß unnötigerweise die Arbeit. „Viel nachteiliger ist allerdings, dass dadurch die Motivation der wenigen, die sich noch einbringen, oft geschmälert wird bis hin zu Situationen, wo sie entnervt ihre doch so schätzenswerte Arbeit aufgeben.“ Worte, die eine weite Verbreitung verdient haben. Mit gut 600 Mitgliedern gehört der Landesverband der Briefmarkensammler des Saarlandes indessen zu den kleineren Mitgliedsverbänden im Bund Deutscher Philatelisten (BDPh). Joachim Riedels Worte werden also weitgehend ungehört verklingen, obgleich alle Ehrenamtlichen in Vereinen und Verbänden das Problem allzu gut kennen. Von den Wortmeldungen jener, die stolz verkünden, keinem Verein anzugehören, und dann – vor allem in gewissen Foren im Internet – jede Menge Dreck auf die Verantwortungsbewussten schleudern, ganz zu schweigen.

Sich einzubringen, der guten Sache zu dienen, bedeutet selbstverständlich nicht, allen Entscheidungen, allen Beschlüssen begeistert folgen zu müssen. Jedes Hobby lebt von den Debatten um die Ausrichtung, um die künftigen Wege und die Fehler der Vergangenheit, die es in der Zukunft zu vermeiden gilt. Mit seinem Hinweis auf die unterschiedlichen Ideen, mit denen ältere und jüngere Philatelisten das Vereinsleben gestalten möchten, wies Riedel bereits auf eine Konfliktlinie hin. Jede Diskussion sollte aber in geordneten Bahnen verlaufen, und nach der Abstimmung muss die Minderheit ihre Niederlage akzeptieren – in einer Demokratie eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Dass man dennoch darauf hinweisen muss, dass leider allzu oft die Unterlegenen sich nicht mehr blicken lassen oder den Verein gar ganz verlassen, spricht keineswegs gegen die Mehrheit, mag die Minderheit dies auch gern so darstellen. Besondere Verantwortung kommt denjenigen zu, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben, sei es als Fachjournalisten, sei es als Fachhändler oder Auktionatoren. Im Wettbewerb untereinander dürfen sie selbstverständlich auftreten, wie dies in einer Marktwirtschaft üblich und gefordert ist. Den Ehrenamtlichen gegenüber ist das am Markt übliche Verhalten aber rundum unangemessen. Die Mitglieder in Vereinen und Verbänden können Dienstleister im Wortsinne – Dienst leisten – erwarten. Das bedeutet Unterstützung und Hilfestellung ohne Unterwürfigkeit. Für das Ganze gefährlich wird es, wenn einzelne Berufsphilatelisten Vereine und Verbände für eigene Interessen zu instrumentalisieren versuchen. Abschließen möchte ich mit einem Zitat aus dem Dezember-Report des Verbandes der Philatelisten in Nordrhein-Westfalen. Darin notierte der Landesverbandsvorsitzende Werner Müller, der auch den Verwaltungsrat des BDPh leitet: „Auch um Ämter und Tätigkeiten im Bund Deutscher Philatelisten e.V. und der Stiftung für Philatelie und Postgeschichte wird heftig diskutiert. Wir sollten hierbei im Kopf haben, dass Sammeln ein Hobby und eine schöne Nebensache ist. Ich hoffe, dass viele das bald wieder so sehen und die Freude an Briefmarken und Philatelie wieder im Vordergrund steht.“

Torsten Berndt

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Kategorie Reisemagazine, Freizeitmagazine und Wissensmagazine

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